Welcome & Willkommen!

„Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein“, pflegt der Meister der fotografischen Künste Robert Häusser zu sagen. Diesen Rat versuche ich in meiner Arbeit als Fotograf umzusetzen und habe ihn zu meinem Credo gemacht. In diesem Sinne viel Spaß beim Sehen.

„Learn to see develops your awareness“, maintains the master of photographic arts Robert Haeusser to say. That’s the advice I try to implement in my work as a photographer and I´ve made ​​it to my credo. With this in mind, have fun with „seeing“.

René van der Voorden

Note:
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Nordseeküsten-Radweg Tag 1: Von Wasenaar nach Velsen-Zuid

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Wir haben uns in der Nacht sehr bemüht keinen Krach zu machen und unser Zelt so leise wie möglich aufzubauen, damit wir unsere Zeltnachbarn nicht aufzuwecken. Das entpuppte sich als Fehler, denn mitten in der Nacht kommen unsere Nachbarn erst nach Hause, gröhlen, lachen und wecken uns wieder auf. Mittlerweile sind wir aber darin geübt, uns wieder in den Schlaf zu meditieren, trotz Krach.
Wir schlafen heute etwas länger, weil die Sonnenstrahlen nicht durch die Bäume hindurch kommen, um das Zelt aufzuheizen.
Wir haben nichts zu frühstücken dabei, also müssen wir uns etwas zu essen suchen. Wir fahren nach Wassenaar. Auf dem Weg dorthin fällt auf, dass die Radwege fast so breit sind wie die Baumalleestraßen.

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Radwege so breit wie Straßen

Der Radweg hat sogar einen Mittelstreifen, während man auf der Straße teilweise darauf verzichtet. Uns kommen Räder entgegen, die man in unserer Gegend vergeblich sucht: Bakfietsen, sind teils E-betriebene Räder, deren hinterer Teil einem normalen Rad gleicht. Vor dem Lenker befindet sich ein riesiger, bis fast zum Boden reichender Holzbehälter mit Sitzbänken für die Kinder. Man hat quasi die Kinder in einer Reihe vor sich sitzen und sie können schön aus dem großen Kübel schauen. Vor dem Behälter befindet sich das lenkbare Vorderrad.
Wir begegnen einem Tandem, bei dem die hintere Person über die vordere Person schauen kann, weil der vordere Teil des Rades einem Liegerad gleicht. Dann ein Rad, bei dem die Taschen vom Hinterrad bis zum Vorderrad reichen, um die Waden des Fahrers herum. Im vorderen Bereich der Taschen sitzen rechts und links zwei kleine Kinder. Viele Räder haben vorne riesige Ablageflächen, die unterschiedlich genutzt werden.

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Räder mit Kisten

Die Einen haben einen großen Klappbehälter darauf befestigt, die anderen einen Heineken-Bierkasten. So könnte man stundenlang fortfahren.
Wir kommen nach Wassenaar hinein und hören in der Ferne eine typische holländische Drehorgel.

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Opa Wim Gedächtnisorgel

Eine solche Drehorgel zieht mich immer wie ein Magnet an. Kindheitserinnerungen werden da wieder wach. Erinnerungen an meinen Opa „Wim“. Mein Lieblingsopa aus Holland, der mich überall mit dem Rad oder zu Fuß mitnahm. Vor jeder Drehorgel blieb er zu Lebzeiten immer lange stehen und lauschte der Musik. Er sog die Musik förmlich in sich auf. Seine Gedanken schwelgten in anderen Sphären. Genau so geht es mir heute auch. Ich komme nicht mehr weg von der kraftvoll und wohlklingenden Orgel, die sogar ein Akkordeon komplett automatisch bespielt. Ein Wunderwerk der Mechanik. Meine Gedanken waren immerzu bei meinen geliebten Opa. Unweigerlich kann ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Rest in Peace, lieber Opa. Irgendwann machen wir wieder eine schöne Radtour zusammen von Rotterdam nach Scheveningen und wieder zurück. So wie früher!
In Hörweite der Orgel finden wir unser Frühstück im „Broodje bij de molen“ was soviel heißt wie „Brot bei der Mühle“. In Sichtweite ist sie zu sehen; wunderschön hergerichtet.

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Windmühle in Wassenaar

An den Nachbartisch stolpert ein älterer, gut gekleideter Herr. Er überspielt den Einfall mit einem freundlichen Lächeln und einem flotten passenden Spruch. Wir unterhalten uns über dies und das.
Die Fahrt geht heute überwiegend durch die abwechslungsreiche Dünenlandschaft.

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Hirsche in den Dünen

Auch so kommt hier der ein oder andere Höhenmeter zusammen, denn es geht ständig auf und ab. In Nordwijk eine Bude auf zwei Rädern, an der wir nicht so schnell vorbeikommen.

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Snackbude

Es gibt Kibbeling mit Frites und ein Matjesbrötchen mit Zwiebeln. An der Bude sind Schilder mit der Aufschrift „Hüte Dich vor den Möwen“. Erfolgreich verteidigen wir unseren Snack vor den Möwenangriffen.
Die Strecke bis nach Zandvoort sind wir bereits vor 2 Jahren geradelt und wir erinnern uns an einige Teilstrecken. Im Strandpavillion „Surfer’s Paradise“ genehmigen wir uns Kaffee und Kuchen in sonniger Beachboys-Atmosphäre.

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Surfer's Paradise

Noch ungefähr 20km cruisen wir, bis kurz vor Ijmuiden. Unterwegs kaufen wir bei Albert Hijn noch etwas zum Abendessen. Die Küche bleibt heute kalt. In Velsen-Zuid gehen wir auf den Campingplatz, laden in der Rezeption noch alle Geräte, weil es sonst auf der Zeltwiese keinen Strom gibt.
Momentan liegen wir im Zelt und lesen und schreiben. Um uns herum toben gefühlte 100 Kinder.
Eines davon durchbricht schon fast unsere Zeltwand. Um 22.00 Uhr wird das große Lagerfeuer inmitten der Zeltwiese eröffnet.

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Lagerfeuer auf der Zeltwiese

Wir sind sehr gespannt auf die Nachtaktivitäten.

Gute Nacht, Freunde. :-)


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Nordseeküsten-Radweg: Die aufregende Anreise mit der Bahn

Wir stehen rechtzeitig auf, frühstücken dennoch unausgiebig, und wollen Sabine’s Rad holen. Erste Überraschung, jemand hat sich am Sicherheitsschloss zu schaffen gemacht und die Schlüsseleinführung verbogen. Die erste Viertelstunde unserer Sicherheitsstunde war verbraucht. Als wir den Anhänger an meine Spezialsteckachse hängen wollen, geht das Schloss nicht zu. Die Aufhängung ist verbogen. Eine weitere Viertelstunde geht drauf, um die Aufhängung wieder gängig zu machen. Dann stelle ich fest, dass der Radanhänger einen Platten hat. Wieder 15 Min. weg. Beim Aufpumpen stelle ich fest, dass wohl irgendwo der komplette Inhalt meiner Reparaturtasche gestohlen wurde, inkl. der neuen Luftpumpe. So langsam werden wir nervös, denn eine Panne unterwegs würde unseren Plan komplett durcheinander werfen. Mehr darf jetzt wirklich nicht passieren, sonst wird es eng.
Wir schwingen uns auf die Räder und fahren dafür ein bisschen schneller und den direkten, unschönen Weg entlang der Rhenaniastraße im Industriegebiet.
Wir kommen gerade rechtzeitig an, um noch schnell ein Selfie vor dem Hbf zu machen und uns mit Reiseverpflegung zu versorgen.

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Am Hauptbahnhof Mannheim

Dann der nächste Schock. Der Aufzug am Bahnsteig trägt das Schild „vorrübergehend defekt“. Vor der Treppe stehen alleinstehende Frauen mit Rucksack und Kinderwägen. Alte Damen mit schwerem Gepäck und wir mit unseren bepackten Rädern.
Wieder Hektik. Alle Satteltaschen und Anhänger ab. Zuerst den Frauen geholfen, dann unser Gepäck und die Räder hinauf. Die Frau mit Kind und Rucksack paßt in der Zwischenzeit auf unser Hab und Gut auf, bis alle Einzelteile oben sind.
Auf der Tafel geschaut, an welcher Stelle unser Wagen hält. Es wird 11:39 Uhr und an der Tafel steht ein Zug mit Ankunftszeit 11:42 Uhr. Was ist los? Warum kommt unser Zug nicht? Panik 2.0. Schnell einen Zugbegleiter gefragt. Ich weiß die Zugnummer nicht auswendig, renne nochmal zur Infotafel. In diesem Augenblick kommt Sabine stahlend auf mich zu und kichert: „Ich habe mich verguckt, der Zug kommt erst eine Stunde später!“
Ich weiß in diesem Augenblick nicht genau, ob ich mich freuen oder ärgern soll. Ich habe mich vorsichtshalber für freuen entschieden.
Ein Wunder geschieht, der Zug fährt pünktlich ein. Auch der Wagon steht da wo er laut Plan stehen soll. Das passiert nicht alle Tage. Wir haben unsere Sachen auch schon mal durch den Zug schleppen müssen. Dies bleibt uns wenigstens erspart.

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Das Fahrradabteil im IC


In Mainz dann die Durchsage „Der Zug muss wegen eines Brandes auf der Bahnstrecke auf eine andere Strecke und wird eine Verspätung von ca. 27 Minuten haben. Ok, dann ist unser Anschlusszug auf jeden Fall mal weg.
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Blick aus dem Zug

Wir steigen in Münster aus und suchen unseren nächsten Anschluss im Richtung Enschede. Am Bahnsteig spricht mich ein freundlicher Herr auf mein GPS-Gerät an und wir philosophieren ein wenig über unsere Geräte. Sie sind heute von Würzburg mit dem Zug hierher gefahren und wollen den Abschnitt des Nordseeküsten-Radweg ab Emden fahren. Als er uns fragt woher wir kommen, ein lautes „AUS MAAANNEEEM … da habe ich zwei Kinder wohnen und beide sind im Dunstkreis der Popakademie tätig“. Ich frage „Sind die Kinder Musiker“, er antwortet: „Ja, mein Sohn und meine Tochter sind inzwischen ziemlich bekannte Musiker geworden!“ Ich sage, dass ich desöfteren Musiker und Bands fotografiere, vielleicht kenne ich sie ja. Als er dann die Namen „Moritz Müller und Lisa Müller“ sagt war auf einmal alles klar. Beide hatte ich schon vor meiner Linse. Lisa kennt man von „The Wright Thing“ und Moritz Müller habe ich zusammen mit Ali Neander / Hellmut Hattler in Speyer gehört. Für mich ist Moritz einer der besten Schlagzeuger Deutschlands. Wobei ein Konzertbesuch seiner Band „Intersphere“ immer noch auf meinem Wunschzettel steht. Als er mich nach meinem Namen fragt, und ich ihn erwähne, war wiederum für Papa Müller alles klar. Die Welt ist ein Dorf.
Wir verabschieden uns, wünschen uns gegenseitig eine unfallfreie Radtour und steigen in die Regionalbahn nach Enschede ein. Die Fahrt nimmt ca. 75 Minuten in Anspruch.
In Enschede steigen wir nochmal um in den IC nach Den Haag. 2,5h dauert nochmal der Spaß. Um 22.15 Uhr steigen wir schlussendlich aus dem Zug und radeln noch zum nächsten Campingplatz „Duinhorst“ nach Wassenaar.

Um 22:45 Uhr ist die Rezeption immer noch besetzt und der Rezeptinist trotz der fortgeschrittenen Zeit immer noch bei bester Laune. Wir schleichen uns auf den Campingplatz, bauen unser Zelt leise und hurtig auf, schicken den Reisebericht in die Cloud und begeben uns um 23:45 Uhr in den Schönheitsschlaf. Bonne nuit!


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Nordseeküsten-Radweg: Es ist wieder soweit …

Sommerzeit, Urlaubszeit!

Es wird Euch sicherlich nicht wundern, aber wir sind ab morgen wieder mit den Reise-Rädern unterwegs, während unsere erwachsene Jugend das Haus hütet. Die Alpen wollten wir eigentlich überqueren von Donaueschingen nach Venedig auf der Via Claudia Augusta, aber das scheidet nun leider mangels Vorbereitungszeit aus. Die Alternative dazu: Flachetappen und Urlaubsfahrt entlang der Nordseeküste mit Inselhopping. Wir wollen anfangen, wo wir mit dem Rhein-Radweg im vorletzten Jahr aufgehört haben. In Leiden/NL starten wir mit hoffentlich viel Rückenwind, denn kräftiger Gegenwind kann noch viel gemeiner sein, als eine Bergetappe. Dieses Mal wollen wir es wirklich sehr locker angehen lassen. Deshalb ist auch nicht sicher, ob wir jeden Tag einen Bericht von der Leine lassen, denn wir werden an verschiedenen Orten sicherlich auch mal einen Tag oder zwei länger bleiben, um die Seele etwas baumeln zu lassen. Schließlich haben wir auch Urlaub und wollen auch mal die Füße in die Luft oder ins Meer strecken oder unsere schneeweiße Haut mit UV-Licht bestrahlen lassen.
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Ihr seid natürlich wieder herzlich eingeladen, uns auf unserem Blog zu folgen. Wer den Blog per Email lesen und keine Etappe verpassen möchte, kann sich gerne mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Keine Angst, ihr schließt keine Versicherung und auch kein Abo ab, ihr werdet nicht zugespamt und selbstverständlich kann man den Newsletter auch jederzeit wieder abbestellen.

Apropos Versicherung … wenn Ihr mal einen kompetenten, unaufdringlichen und sympathischen Ansprechpartner braucht, so kann ich Euch nur Einen empfehlen: Timo van der Voorden; unser Jüngster zählt zu den Besten seines Fachs. Gebt ihm spaßeshalber mal Euren Versicherungsordner und lasst Preise und die dazugehörigen Leistungen vergleichen. Ihr werdet staunen was da alles möglich ist, ganz im Ernst jetzt!  Aber das nur mal ganz nebenbei.

Wir freuen uns wieder auf viele virtuelle Mitreisende.

René & Sabine

 

2015 Freddy Wonder Combo @ Bitzel rockt III Hirschberg

Text von Nicoline Pilz / RNZ. Hier geht´s zum Artikel.

Hirschberg-Großsachsen. „Never change a winning team“, oder warum etwas beenden, wenn es jedes Mal noch besser wird? Beides trifft auf „Bitzel rockt“ zu, das in diesem Jahr am Samstag, 18. Juli in die dritte Runde geht. Wiederum mit Freddy Wonder und seiner vielköpfigen Combo, die schon in 2013 bei der Premiere das begeisterte Publikum auf dem Obsthof mit einem wundersam unerschöpflichen Füllhorn an Titeln querbeet durch die Rock-, Soul- und Popgeschichte überschüttete.

2015 Freddy Wonder Combo @ Bitzel rockt III HirschbergZur Foto

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Wobei sich Bandleader Freddy Wonder auch nie zu schade ist, einen Ausflug ins Schlagermilieu zu wagen, wenn es um Evergreens wie „Rote Lippen soll man küssen“ geht. Der Mann hat Musik und Entertainment im Blut, fraglos. Kein Wunder ist die Fangemeinde altersmäßig breit aufgestellt: „Das geht von zehn bis 70 Jahren“, schmunzelt Wonder, der 2016 mit seiner Combo 25-jähriges Bestehen feiern kann.

„Vor zwei Jahren haben wir noch gedacht, ,Bitzel rockt‘ unter den Nussbäumen so mit 300 oder 400 Leuten zu veranstalten“, erinnert sich Karl-Jürgen Bitzel. Es kam dann ziemlich anders, weil auf Anhieb rund 1000 Besucher anmarschierten und sich die Zahl im vergangenen Jahr dann noch einmal verdoppelte. „Eigentlich wollen wir nicht größer werden, aber immer besser“, kommentiert Bitzel beim Pressetermin im preiswürdigen Bauernhofcafé.

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2015 Heavy Bones feat. Silke Hauk @ City Kirche Mannheim

Sie haben ihr Publikum ein weiteres Mal begeistert: Bei der dritten Auflage des Charity-Konzerts „Heilig’s Blechle“ brachte die Posaunenklasse der Musikschule Mannheim, die „Heavy Bones“, die Konkordienkirche in R 3 zum Beben. Eingeladen zu diesem Benefiz-Ohrenschmaus hatte der Service Club „Round Table 31 Ludwigshafen“.
Elf Posaunisten auf der Empore.

2015 Heavy Bones feat. Silke Hauk @ City Kirche Mannheim Zur vo

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Die Begeisterung, mit der die Vollblutmusiker unter der Leitung von Bernhard Vanecek mit ihren Instrumenten ihren ganz eigenen Sound erzeugten, schwappte auf die Zuhörer über, die immer wieder mit Zwischenapplaus ihren Enthusiasmus bekundeten. Noch etwas getragen hatten die elf Posaunisten, verteilt auf der Empore des Gotteshauses, mit einem Choral begonnen. Danach zogen sie unter dem Wirbel ihres „Drummers“ Andreas Eichenauer in den Altarraum ein. Bereits „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss erzeugte ein Gänsehautgefühl und spätestens bei der darauffolgenden Jazz-Komposition „Caravan“ von Duke Ellington zuckte es so manchen Besucher in den Füßen.
Das steigerte sich noch, als Tayfun Ahmet und Soner Ajredin, zwei bulgarische Musiker aus dem Jungbusch, mit ihren Bechertrommeln die „Heavy Bones“ verstärkten und mit „The Flintstones“, „Big Country“ oder „The Peanut Vendor“ so richtig einheizten.
Als Sahnehäubchen auf der „Musik-Melange“ entpuppte sich Silke Hauck. „If You Ever“, „Bad Weeds Grow Tall“ oder „I’ve Got My Eyes On You“ waren einige ihrer Interpretationen, die die Zuhörer von den Bänken rissen. „Ich kann ihnen versichern, ich wusste bis eine Stunde vor Beginn dieses Konzertes nicht, welche Stücke wir spielen“, gestand Bernhard Vanecek am Ende der fast zweistündigen Veranstaltung. Bei der Probe am Vortag hätten einige Musiker gefehlt und es sei für ihn keine einfache Situation entstanden. „Aber ich sagte mir, ich kenne meine Jungs und Mädels und wir werden das richtig toll machen. Und es ist zu einem großen fantastischen Ganzen geworden“, meinte er überglücklich.

Mit den Spendeneinnahmen will der Service Club, so Präsident Markus Diehl, Projekte für Kinder in der Region, wie etwa den Reiterhof Kinderhilfe und die Jugendfarm in Ludwigshafen, unterstützen. Zudem leisten die Mitglieder (junge Männer zwischen 18 und 40 Jahren) auch Direkthilfe bei Einzelschicksalen in der Region.

Text © Mannheimer Morgen, Dienstag, 14.07.2015
Fotos © René van der Voorden

Posaune:
Frederic Andrej
Mark Pflaumbaum
Tobias Jäck
Benedikt Krauß
Maximilian Strauch
Malte Appel
Aaron Walther
Fabienne Maesel
Julia Donat

Euphonium:
Samy Elshariff

Tuba:
Jonas Kull

Darbukka:
Tayfun Ates
Soner Ajredin

Schlagzeug:
Andreas Eichenauer

Vocals:
Silke Hauck

Leitung/Arrangement/Posaune:
Bernhard Vanecek

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