2014 The News & Gäste @ Alte Wollfabrik Schwetzingen

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Am 11. November ist Multitalent Edo Zanki mit Big Band bei der Tuesday Night live mit von der Partie. Während die Medien sich in den 1980er Jahren noch darüber ausließen, ob man deutsche Sprache so „zersingen“ und „zerdehnen“ dürfe, hatten ihn die Musikliebhaber, Kollegen und Macher im Musikbusiness längst entdeckt und gefeiert: „Edo´s Zeug ist Seelenfutter, er spielt mit dem Arsch Klavier und singt Dir mitten ins Herz“ (Ulla Meinecke). „Der Sänger der Sänger und Musiker der Musiker“ (Fritz Rau). „Einer der großen musikalischen Könner unseres Landes“ (Herbert Grönemeyer). Edo bedankte sich für so viel Lob und Anerkennung mit Kompositionen und Produktionen für unzählige Kollegen/Innen, die für ein ganzes Jahrzehnt die deutsche Szene und die Verkaufcharts mitprägten. Daneben schreibt, produziert und interpretiert Edo Zanki selbst mehrere stilbildende Soloalben, in denen schwarzamerikanischer Soul, mediterrane Seele und deutsche Sprache innig verschmelzen.

Er wird der erste und herausragende Interpret des deutschen Soul. Als in den 90ern deutscher Rap, Soul und R&B ein wichtiger Teil der Popmusik in Deutschland wurden, war Edo natürlich mittendrin und arbeitete u.a. mit Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, den Söhnen Mannheims u.v.m. als Producer, Tonmeister, oder Co.-interpret, im Studio und live. Ende 2002 lernt er André Heller kennen, schreibt und produziert Teile des platinveredelten Albums „Ruf und Echo“. Im Jahr 2004 wird Edo Hellers Berater und Musical Director für dessen Show Afrika! Afrika! Im Mai 2008 meldet er sich nach achtjähriger Pause mit dem Soloalbum „Alles was zählt“ zurück. Im Jahr 2009 folgt das Live-Album „Die Bewegungen sind lächerlich, aber das Gefühl ist maximal“, das von tiefschürfender Ballade bis zu pulsendem Funk und Soul und wieder zurück alles bietet, was seine Fans glücklich macht.

Anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, gestaltet Edo Zanki mit jedem weiteren Konzert, jedem weiteren Song mehr, wie klug und entspannt, sowie musikalisch lustvoll deutsche Soulmusik sein kann. 2011 folgt sein Album „Zu viele Engel“ gefolgt von ausgiebiger Tournee, die Produktion des Comeback Albums seiner Kollegin Julia Neigel „Neigelneu“. Im Frühjahr 2013 kam sein vielleicht intimstes und persönlichstes Album „hautnah“ als CD und Konzertprogramm auf den Markt und trifft auf die Liebhaber von musikalischen Slow Food und souligem Gesang.