2012 Quadro Nuevo @ Karlstorbahnhof Heidelberg

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van der Voorden Photography präsentiert:

Quadro Nuevo im Karlstorbahnhof Heidelberg

Quadro Nuevo ist die europäische Antwort auf den Argentinischen Tango.

Arabesken, Balkan-Swing, Balladen, waghalsige Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit verdichten sich zu märchenhaften Klangfabeln.

http://www.quadronuevo.de/
http://www.van-der-voorden.com/

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Dank an die Neckarsteig Organisatoren & Helfer

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Dank an die Neckarsteig Organisatoren & Helfer
Bad Wimpfen, Germany

Bad Wimpfen, Germany


An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Organisatoren, Helfern, Förstern, Gastronomen und dem Odenwaldklub bedanken, die dazu beigetragen haben, den Neckarsteig, zu planen und zu ermöglichen. Ihr habt wirklich ganz tolle Arbeit geleistet. Verschärftes Lob!

Wir haben schon viele Wanderwege und Fernwanderwege gelaufen, aber der Neckarsteig gehört zu unseren Favoriten.

Wir werden den Neckarsteig jedem Wanderer weiterempfehlen!

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Etappe 8: Gundelsheim – Bad Wimpfen

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Etappe 8: Gundelsheim – Bad Wimpfen
Gundelsheim, Germany

Gundelsheim, Germany


(Die letzte Etappe auf dem schönen Neckarsteig)

Das Café Schell ist eine Empfehlung wert. Die Zimmer sind in Ordnung. Das Personal ist sehr freundlich. Kaffee, Kuchen und Pralinen aus der hauseigenen Schokoladenmanufaktur sind ein Genuss. Das Frühstücksbüfett bietet eine schöne Auswahl und das Preis/Leistungsverhältnis ist gut.

Einerseits erfreut, dass wir es bald geschafft haben – andererseits wehmütig, weil es bald vorbei ist, treten wir den letzten Abschnitt des Neckarsteigs an.

Morgens geht es immer bergauf, so auch heute. Das bringt den Kreislauf sofort in Schwung.
Der Aufstieg führt uns auf die Burg Guttenberg, welche die deutsche Greifenwarte beherbergt.

Zunächst aber laufen wir über das Neckarstauwehr, wo man den “Pötten” beim Schleusen zuschauen kann, dann gehen wir über einen Feldweg, der schöne Fernblicke über die Felder und die Burg Guttenberg ermöglicht. Auf der anderen Seite des Neckars ist noch das Schloss Horneck zu sehen. Später führt ein steiler Pfad in den Wald hinein, der weiter oben wieder abflacht. Es empfiehlt sich, um 11.00 Uhr oder um 15.00 Uhr auf der Burg Guttenberg zu sein, denn dann finden beeindruckende Flugschauen der Raubvögel statt.
Weiter geht es hinauf in den Schlosswald, der im Verlauf des Wanderweges am sehenswerten jüdischen Friedhof mündet. Auf dem Friedhof, der im Gewann Schlierbach liegt, befinden sich 1137 Grabsteine für Juden aus Heinsheim und Umgebung, die seit dem 16. Jahrhundert bis 1937 verstorben sind. Der älteste heute datierbare Grabstein stammt von 1598.
Es geht noch den Hügel hinauf, am Golfplatz vorbei und auf der anderen Seite links wieder hinunter nach Heinsheim, wo eine Bergkirche aus dem 7./8. Jahrhundert den Wegesrand schmückt.

Nach einer kurzen Rast, wo wir unsere patentierten Essig-Pralinen aus der Schokoladenmanufaktur kosten, geht es die Stufen hinab nach Heinsheim und weiter bin zum Neckarufer.

Die letzten 3-4 km verlaufen sehr entspannend und flach direkt am Neckar entlang. Man kann seine Gedanken schweifen lassen und hat Gelegenheit, den ganzen Neckarsteig mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten, tollen Ausblicken, Stiegen und Traumpfaden, Revue passieren zu lassen.

Wir verlassen den Neckarsteig am Abzweig zur Altstadt “Bad Wimpfen am Berg”. Der Neckarsteig führt nach unten zum Bahnhof von Bad Wimpfen.

Die Stadt war einst mittelalterliche Stauferpfalz, später Freie Reichsstadt und von 1803 bis 1945 eine hessische Exklave. Heute ist sie wegen der alten Gemäuer und den malerischen Fachwerkhäusern, Ziel von vielen Touristen und Ausflüglern.

Wir besichtigen die Altstadt von Bad Wimpfen und geniessen noch die Sonnenstrahlen im Café Feyerabend bei herrlich duftendem Kaffee und wohlschmeckendem Kuchen.

GPS-Daten Etappe 8

Wetter: sonnig, warm


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Etappe 7: Mosbach – Gundelsheim

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Etappe 7: Mosbach – Gundelsheim
Mosbach, Germany

Mosbach, Germany


Das Frühstücksbuffet im Hotel “Zum Goldenen Hirsch“ bietet alles was das Herz begehrt.
Der Frühstücksraum, sehr geschmackvoll. Der Boden knarrt. Eine Decke mit uralten Holzbalken und einer Neigung von 10 %. Alt aber sehr schön.

Beim Metzger kaufen wir noch ein paar belegte Brötchen und gehen Richtung Kandelschussbrunnen, wo auch schon der Aufstieg beginnt.
Auf der Anhöhe, kurz vor dem Wald, lohnt es sich nochmal umzudrehen, denn der Blick auf Mosbach und das Umland ist wunderschön.
Der Weg nach Neckarzimmern ist sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Ab Neckarzimmern hat man wieder den Neckar zu seiner Rechten, der unseren Blick immer wieder in seinen Bann zieht.
Im Nu steht plötzlich die gewaltige und gut erhaltene Burg Hornberg vor uns. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk.

Wir wollen die Burg besichtigen, aber ein Schild schickt uns zum Ticketautomaten am Laden weiter unten. Der Automat ist außer Betrieb, also gehen wir in den Laden hinein.
Dort drinnen sind zwei Damen, die gerade eine Weinprobe machen. Wir werden gefragt, ob wir auch probieren möchten und stimmen gerne zu. Wir probieren alle möglichen Weine, und die Gespräche werden immer lebendiger und lustiger. Hicks.

Nach einer guten halben Stunde Tratsch, kaufen wir die Tickets und besichtigen die Burg und machen ein schönes Picknick.

Weiter geht’s am langen Graben entlang hin – und auf der anderen Seite wieder zurück und hinunter zu den Bahngleisen. Der Wanderweg geht ein gutes Stück an den Gleisen entlang und dann geht’s auch schon wieder steil aufwärts zur Michaelskapelle.
Ein steiler Abstieg führt schlussendlich hinab nach Gundelsheim. Vorbei am zweitgrößten Schloss des Neckartals, Schloss Horneck.

Unser Zimmer haben wir im Café Schell reserviert. Kaffee und Kuchen sind obligatorisch.

Zu Abend essen wir im Bräustüble. Relativ kleine Speisekarte, aber dafür eine sehr gute Küche und sehr freundliches Personal.

GPS-Daten Etappe 7

Wetter: bewölkt, sonnig, Schauer vor Gundelsheim.


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Etappe 6: Neckargerach – Mosbach

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Etappe 6: Neckargerach – Mosbach
Neckargerach, Germany

Neckargerach, Germany


Unsere Erfahrung: Auch auf 50 Jahre alten, 3-teiligen Matratzen kann man gut schlafen. Man muss nur müde genug sein.
Das Frühstück ist üppig und gut. Ein Plausch mit der Wirtin ergibt, dass sie viele Jahre in Mannheim-Rheinau-Süd gewohnt hat. Die Welt ist klein.
Wir dürfen noch Brötchen mitnehmen, kaufen noch zwei Brezeln und tappen los.
Es geht gleich bergauf in Richtung Margarethenschlucht. Ein langgezogener Weg, der durch eine hohe, steile Sandsteinmauer nach unten hin gestützt wird und tolle Ausblicke auf den Neckar bietet.
Nach einer gefühlten halben Stunde erreichen wir den Einstieg zur Margarethenschlucht, ein Sinnesrausch der Gesteinsformen. Der Schluchtenpfad schlängelt sich steil und alpin fast 80 Höhenmeter um den Wasserfall nach oben.

Abwechslungsreiche Pfade und Wege führen über den Rotenberg, Knoden und Schreckhof, an Diedesheim entlang, über den Segelflugplatz nach Mosbach. Wieder mal eine wunderschöne Streckenführung.

An dieser Stelle mal ein verschärftes Lob an alle Mitwirkenden des Neckarsteigs.

Aber wer jetzt meint, in Mosbach angekommen zu sein, hat sich schwer getäuscht. Der Weg erfordert nochmal ein paar Körner, um den Henschelberg zu bezwingen, bevor man Mosbach nach einem steilen Abstieg wirklich erreicht.

In der Altstadt gibt es im Café Gramlich Kaffee und Kuchen, bevor wir unser Hotel “Zum Goldenen Hirsch“ aufsuchen.

Das Hotel ist sehr empfehlenswert.
Das griechische Lokal “Artemis“ im selben Gebäude auch.

GPS-Daten Etappe 6

Wetter: bewölkt, in Mosbach Regen

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