23. Internationales Hoffest in Rotenberg

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Baum mit Augen von Sabine

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Thommie Bayer + Die Nachtigallen Postkarte 1 A6 – Vorderseite

Thommie Bayer + Die Nachtigallen Postkarte 1 A6 – Vorderseite, originally uploaded by van-der-Voorden.com.

Rückreise

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Rückreise
Konstanz, Germany

Konstanz, Germany


Wir frühstücken ausgiebig im Hotel Barbarossa und laufen durch die schöne Konstanzer Altstadt zum Hauptbahnhof. Wir kaufen für 37 € ein „Schönes Wochenende“ Ticket, das auch in Freiburg´s Straßenbahn gültig ist. Pünktlich um 10:38 Uhr fährt die Schwarzwaldbahn los. Zunächst rattert die Bahn eine ganze Weile am Bodensee entlang. Wir fahren in wenigen Minuten an den Hegaubergen vorbei, die wir 3 Tage zuvor mühevoll erklommmen haben. Dann entfernt sich die Bahn von unserer Wanderstrecke in Richtung Nordwesten. Unser erster Umstieg ist in Donaueschingen. Weiter geht die Zugfahrt nach Neustadt, wo wir nochmals umsteigen. Wir passieren Titisee, Hinterzarten, Kirchzarten und erreichen schließlich Freiburg nach 2h 40min. Die Straßenbahn Linie 1 bringt uns zurück zum P+R Parkplatz „Padua-Allee“, von wo aus wir mit dem Auto zurück nach Mannheim fahren.

Wenn Ihr mögt, könnt Ihr uns gerne noch Eure Anmerkungen oder Fragen als Kommentar hinterlassen. Wir würden uns sehr darüber freuen.


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Etappe 8: Von Möggingen nach Konstanz

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Etappe 8: Von Möggingen nach Konstanz
Möggingen, Germany

Möggingen, Germany


Etappenlänge: 27,61 km, 332 hm

Die letzte Etappe ist nicht gerade kurz, darum wollen wir eigentlich früh los. Aber unsere Gastgeberin (siehe Vortag) ist sehr gesprächig und die Gespräche sind sehr interessant. Es geht in der Hauptsache um die Kinder, ihre Enkel und das Reisen. Viel Gesprächsstoff. Erst um kurz vor 10 Uhr können wir uns entfesseln und gehen auf die Piste. Zuvor machen wir noch ein Abschiedsfoto und versprechen Ihr, das Foto zuzusenden. Sie freut sich sehr darüber. Wir hätten gut und gerne noch zwei Stunden länger bleiben können, es wäre nicht langweilig geworden. Von Möggingen aus geht es, wie sollte es anders sein, 7 km bergauf nach Langenrain. Die Steigung ist aber heute sehr moderat und bringt den Kreislauf nicht besonders in Schwung. Das gestrige Essen war wohl zu spät oder zu viel, oder beides. Jedenfalls schliefen wir Beide nicht besonders gut und torkeln so vor uns hin. Nach 1:45 Std. geht es bergab. Kurze Zeit später stehen wir vor dem Eingang der Marienschlucht, eine kurze aber sehr enge, durch Brücken, Treppen und unzählige Holzstege, erschlossene Schlucht. Wir gehen die Schlucht nicht wieder hinauf, wie es eigentlich vorgesehen ist, sondern bleiben auf dem schmalen Pfad, der sich unten am Ufer des Bodensees entlang schlängelt. Auf der linken Seite das Ufer, auf der rechten Seite der Steilhang. Immer ein wenig auf und ab. Ein sehr idyllischer Weg. Der Pfad endet in Wallhausen. Am Hafengrill, eine Art Kiosk mit Gartenwirtschaft, sorgt eine „süße Spritze“ (Apfelstrudel mit Vanillesoße) für neue Energie.
Wie gedopt, gehen wir wieder hinauf zu unserem Querweg, der zum Aussichtspunkt Purren führt. An diesem Aussichtspunkt sehen wir zum ersten mal die Insel Mainau vor uns liegen. Auf der anderen Uferseite erkennen wir Meersburg und Überlingen. Leider ist heute keine gute Fernsicht – die Alpen verschwinden hinter einem leichten Dunstvorhang und bleiben uns verborgen. Trotzdem fühlen wir uns wie im Paradies und verweilen für eine Weile auf einer Bank und saugen alles in uns auf. Nach der Erholung geht es hinunter nach Konstanz. Unterwegs essen wir noch Eis und trinken einen Cappuccino im Eiscafé, bevor wir die Brücke über den Rhein überqueren. Wir schlendern durch die Altstadt um zu unserem Hotel Barbarossa zu kommen. Zur Feier des Tages, gönnen wir uns diesen Luxus.
Wir speisen noch im Restaurant zum Elefanten. Dort feiern wir „den Querweg“ und lassen unsere besten Erlebnisse noch mal Revue passieren.

Unser Resümee:
Der Querweg war der bisher schönste, abwechslungsreichste und zugleich anspruchsvollste Fernwanderweg, den wir bis jetzt gewandert sind. Ein 5 Sterne Weg.


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