Etappe 8: Gundelsheim – Bad Wimpfen

< ![CDATA[

Etappe 8: Gundelsheim – Bad Wimpfen
Gundelsheim, Germany

Gundelsheim, Germany


(Die letzte Etappe auf dem schönen Neckarsteig)

Das Café Schell ist eine Empfehlung wert. Die Zimmer sind in Ordnung. Das Personal ist sehr freundlich. Kaffee, Kuchen und Pralinen aus der hauseigenen Schokoladenmanufaktur sind ein Genuss. Das Frühstücksbüfett bietet eine schöne Auswahl und das Preis/Leistungsverhältnis ist gut.

Einerseits erfreut, dass wir es bald geschafft haben – andererseits wehmütig, weil es bald vorbei ist, treten wir den letzten Abschnitt des Neckarsteigs an.

Morgens geht es immer bergauf, so auch heute. Das bringt den Kreislauf sofort in Schwung.
Der Aufstieg führt uns auf die Burg Guttenberg, welche die deutsche Greifenwarte beherbergt.

Zunächst aber laufen wir über das Neckarstauwehr, wo man den “Pötten” beim Schleusen zuschauen kann, dann gehen wir über einen Feldweg, der schöne Fernblicke über die Felder und die Burg Guttenberg ermöglicht. Auf der anderen Seite des Neckars ist noch das Schloss Horneck zu sehen. Später führt ein steiler Pfad in den Wald hinein, der weiter oben wieder abflacht. Es empfiehlt sich, um 11.00 Uhr oder um 15.00 Uhr auf der Burg Guttenberg zu sein, denn dann finden beeindruckende Flugschauen der Raubvögel statt.
Weiter geht es hinauf in den Schlosswald, der im Verlauf des Wanderweges am sehenswerten jüdischen Friedhof mündet. Auf dem Friedhof, der im Gewann Schlierbach liegt, befinden sich 1137 Grabsteine für Juden aus Heinsheim und Umgebung, die seit dem 16. Jahrhundert bis 1937 verstorben sind. Der älteste heute datierbare Grabstein stammt von 1598.
Es geht noch den Hügel hinauf, am Golfplatz vorbei und auf der anderen Seite links wieder hinunter nach Heinsheim, wo eine Bergkirche aus dem 7./8. Jahrhundert den Wegesrand schmückt.

Nach einer kurzen Rast, wo wir unsere patentierten Essig-Pralinen aus der Schokoladenmanufaktur kosten, geht es die Stufen hinab nach Heinsheim und weiter bin zum Neckarufer.

Die letzten 3-4 km verlaufen sehr entspannend und flach direkt am Neckar entlang. Man kann seine Gedanken schweifen lassen und hat Gelegenheit, den ganzen Neckarsteig mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten, tollen Ausblicken, Stiegen und Traumpfaden, Revue passieren zu lassen.

Wir verlassen den Neckarsteig am Abzweig zur Altstadt “Bad Wimpfen am Berg”. Der Neckarsteig führt nach unten zum Bahnhof von Bad Wimpfen.

Die Stadt war einst mittelalterliche Stauferpfalz, später Freie Reichsstadt und von 1803 bis 1945 eine hessische Exklave. Heute ist sie wegen der alten Gemäuer und den malerischen Fachwerkhäusern, Ziel von vielen Touristen und Ausflüglern.

Wir besichtigen die Altstadt von Bad Wimpfen und geniessen noch die Sonnenstrahlen im Café Feyerabend bei herrlich duftendem Kaffee und wohlschmeckendem Kuchen.

GPS-Daten Etappe 8

Wetter: sonnig, warm


===========================
van der Voorden PHOTOGRAPHY
===========================

Homepage &amp; Facebook


]]>

Etappe 7: Mosbach – Gundelsheim

< ![CDATA[

Etappe 7: Mosbach – Gundelsheim
Mosbach, Germany

Mosbach, Germany


Das Frühstücksbuffet im Hotel “Zum Goldenen Hirsch“ bietet alles was das Herz begehrt.
Der Frühstücksraum, sehr geschmackvoll. Der Boden knarrt. Eine Decke mit uralten Holzbalken und einer Neigung von 10 %. Alt aber sehr schön.

Beim Metzger kaufen wir noch ein paar belegte Brötchen und gehen Richtung Kandelschussbrunnen, wo auch schon der Aufstieg beginnt.
Auf der Anhöhe, kurz vor dem Wald, lohnt es sich nochmal umzudrehen, denn der Blick auf Mosbach und das Umland ist wunderschön.
Der Weg nach Neckarzimmern ist sehr kurzweilig und abwechslungsreich. Ab Neckarzimmern hat man wieder den Neckar zu seiner Rechten, der unseren Blick immer wieder in seinen Bann zieht.
Im Nu steht plötzlich die gewaltige und gut erhaltene Burg Hornberg vor uns. Ein wirklich beeindruckendes Bauwerk.

Wir wollen die Burg besichtigen, aber ein Schild schickt uns zum Ticketautomaten am Laden weiter unten. Der Automat ist außer Betrieb, also gehen wir in den Laden hinein.
Dort drinnen sind zwei Damen, die gerade eine Weinprobe machen. Wir werden gefragt, ob wir auch probieren möchten und stimmen gerne zu. Wir probieren alle möglichen Weine, und die Gespräche werden immer lebendiger und lustiger. Hicks.

Nach einer guten halben Stunde Tratsch, kaufen wir die Tickets und besichtigen die Burg und machen ein schönes Picknick.

Weiter geht’s am langen Graben entlang hin – und auf der anderen Seite wieder zurück und hinunter zu den Bahngleisen. Der Wanderweg geht ein gutes Stück an den Gleisen entlang und dann geht’s auch schon wieder steil aufwärts zur Michaelskapelle.
Ein steiler Abstieg führt schlussendlich hinab nach Gundelsheim. Vorbei am zweitgrößten Schloss des Neckartals, Schloss Horneck.

Unser Zimmer haben wir im Café Schell reserviert. Kaffee und Kuchen sind obligatorisch.

Zu Abend essen wir im Bräustüble. Relativ kleine Speisekarte, aber dafür eine sehr gute Küche und sehr freundliches Personal.

GPS-Daten Etappe 7

Wetter: bewölkt, sonnig, Schauer vor Gundelsheim.


===========================
van der Voorden PHOTOGRAPHY
===========================

Homepage &amp; Facebook


]]>

Etappe 6: Neckargerach – Mosbach

< ![CDATA[

Etappe 6: Neckargerach – Mosbach
Neckargerach, Germany

Neckargerach, Germany


Unsere Erfahrung: Auch auf 50 Jahre alten, 3-teiligen Matratzen kann man gut schlafen. Man muss nur müde genug sein.
Das Frühstück ist üppig und gut. Ein Plausch mit der Wirtin ergibt, dass sie viele Jahre in Mannheim-Rheinau-Süd gewohnt hat. Die Welt ist klein.
Wir dürfen noch Brötchen mitnehmen, kaufen noch zwei Brezeln und tappen los.
Es geht gleich bergauf in Richtung Margarethenschlucht. Ein langgezogener Weg, der durch eine hohe, steile Sandsteinmauer nach unten hin gestützt wird und tolle Ausblicke auf den Neckar bietet.
Nach einer gefühlten halben Stunde erreichen wir den Einstieg zur Margarethenschlucht, ein Sinnesrausch der Gesteinsformen. Der Schluchtenpfad schlängelt sich steil und alpin fast 80 Höhenmeter um den Wasserfall nach oben.

Abwechslungsreiche Pfade und Wege führen über den Rotenberg, Knoden und Schreckhof, an Diedesheim entlang, über den Segelflugplatz nach Mosbach. Wieder mal eine wunderschöne Streckenführung.

An dieser Stelle mal ein verschärftes Lob an alle Mitwirkenden des Neckarsteigs.

Aber wer jetzt meint, in Mosbach angekommen zu sein, hat sich schwer getäuscht. Der Weg erfordert nochmal ein paar Körner, um den Henschelberg zu bezwingen, bevor man Mosbach nach einem steilen Abstieg wirklich erreicht.

In der Altstadt gibt es im Café Gramlich Kaffee und Kuchen, bevor wir unser Hotel “Zum Goldenen Hirsch“ aufsuchen.

Das Hotel ist sehr empfehlenswert.
Das griechische Lokal “Artemis“ im selben Gebäude auch.

GPS-Daten Etappe 6

Wetter: bewölkt, in Mosbach Regen

===========================
van der Voorden PHOTOGRAPHY
===========================

Homepage &amp; Facebook


]]>

Etappe 5: Neckarkatzenbach – Neckargerach

< ![CDATA[

Etappe 5: Neckarkatzenbach – Neckargerach
Neckarkatzenbach, Germany

Neckarkatzenbach, Germany


In der Bauernkammer im Heuhotel war es kalt. Eine angenehme Temperatur für einen tiefen Schlaf.

Man hört Frau Theuerweckl eine Etage tiefer werkeln. Der Kaffeeduft steigt in unsere Nasen. Sie bereitet unser Frühstück vor.

Den Ofen haben wir am Vorabend nochmal richtig mit Holz aufgefüllt und noch 3 Briketts dazugelegt, damit am nächsten Morgen noch Glut da war. Das erleichtert das Anschüren. Der Holzofenunterricht von Frau Theuerweckl ist im Preis inbegriffen.

Das Frühstück ist sehr reichhaltig und bieten alles, was der hungrige Wanderer braucht.

Gut gestärkt machen wir uns zurück zum Ausgangspunkt nach Neunkirchen zum Hotel. Wir nehmen dieses Mal den kürzeren Weg direkt an der Straße entlang. Es geht wieder mal bergauf. Gestern nahmen wir einen schöneren, aber längeren Weg über die Felder nach Neckarkatzenbach.
Nach ca. 45 Minuten sind wir am eigentlichen Startpunkt angekommen.

Es geht zunächst hinauf zum Kresselbacher Berg und wir treffen dort auf den Förster und einen Waldarbeiter, die gerade damit beschäftigt sind, die Markierungen des Neckarsteigs nachzubessern.
Wir kommen ins Gespräch und lernen, dass die Kennzeichnung der Wanderwege auch Aufgabe des Försters ist. Wir waren der Meinung, dass dies ausschließlich Aufgabe des Odenwaldklubs sei.
Auch ist der Förster sehr daran interessiert, wie wir die Kennzeichnung finden und er gibt uns sogar seine Handynummer, falls wir noch unklare Markierungen finden sollten. Er zeigt uns noch einen sehenswerten Aussichtspunkt auf die Burg Zwingenberg und wir machen noch ein Foto.
Weiter geht’s bergab zur Ruine Minneburg. Ein wunderbares Fleckchen Erde mit Tischen und Bänken. Ideal für eine ausgedehnte Picknick-Pause. Die Sonne scheint und wir dösen noch etwas, um neue Kräfte zu mobilisieren.
Über den Ilsberg geht es wieder hinauf nach Neckarkatzenbach und der Steig führt weiter bis oberhalb des Dorfes. Diesen Weg könnte man als Panoramaweg bezeichnen, denn man hat einen traumhaften Ausblick auf den Ort, den gegenüber liegenden Mittelberg und das Neckartal.
Nach einem weiteren kurzen Aufstieg geht es am Waldrand wieder hinab in Richtung Guttenbach.
Hier ist man schnell geneigt, den kürzesten Weg in Richtung Neckarbrücke zu gehen, aber wir beißen die Zähne nochmal kräftig zusammen und gehen die markierte Schleife um Guttenbach herum.
Es hat sich gelohnt, denn auf der Umwegsschleife treffen wir auf einen älteren Herrn auf einem Fahrrad, der uns fragt, ob wir den Neckarsteig laufen. Wir bejahen, und er teilt uns freudig mit, dass er den 16 km Abschnitt von Neckarkatzenbach nach Mosbach markiert hat. Wir seien die ersten Wanderer, die seinen Markierungen folgten. Wir erzählen ihm, dass wir von unseren Gastgebern gehört haben, dass ein Paar uns einen Tag voraus ist. Ein anderes Paar ist uns zwei Tage voraus. Allmählich scheint der Neckarsteig anzulaufen, obwohl er offiziell erst am 21. April 2012 in Eberbach in der Stadthalle eröffnet und eingeweiht wird.
Wir unterhalten uns, während wir wandern, ca. 15 Minuten über Markierungsarbeiten. Er erzählt uns beispielsweise, dass ein Specht ein Loch mitten in die Markierung gehackt hat. Wieder einiges Wissenswertes dazugelernt.
Die letzte Hürde ist die schier endlos lange Brücke über den Neckar.
Als wir an unserem Ziel in Neckargerach ankommen, trauen wir unseren Augen nicht. Auch die Bahnhofskneipe hat sich seit 1950 nicht mehr verändert.
Die Wirtin ist alt und hat sehr große Schwierigkeiten beim Gehen. Sie hangelt sich mit beiden Händen die Treppe hinauf, um uns das Zimmer zu zeigen. Unsere Erwartungen sind eingetroffen: 3-teilige Matratzen, uralte Mustertapete, Teller mit Schäferhund an der Wand (siehe Foto)

ABER … die Wirtin hat wirklich alles im Griff. Merkt alles, sieht alles, macht alles, ist stets gelassen und hat trotzdem für jeden einzelnen Gast Zeit. Sie interessiert sich für ihre Gäste. Das Lokal ist scheinbar Dreh- und Angelpunkt von Neckargerach. Die Leute gehen ständig ein und aus. Es werden Nachrichten ausgetauscht. Sie steht von früh bis spät hinterm Tresen und wartet geduldig, bis der letzte Gast aus der Kneipe geht. Sie kocht sogar selbst, weil der Koch krank ist. Unglaublich.

Zum Abendessen gibt es eine herrliche Suppe vorweg, einen köstlichen Salat und einen wohlschmeckenden Hauptgang.

Zufrieden fallen wir in unsere dreiteiligen Matratzen.

GPS-Daten Etappe 5

Wetter: Sonnig, warm


===========================
van der Voorden PHOTOGRAPHY
===========================

Homepage &amp; Facebook


]]>

Etappe 4: Eberbach – Neckarkatzenbach

< ![CDATA[

Etappe 4: Eberbach – Neckarkatzenbach
Eberbach, Germany

Eberbach, Germany


Wider Erwarten haben wir gut geschlafen.

Der Wirt ist schon über 70 Jahre alt und betreibt sein Lokal nur noch aus Leidenschaft. Das merkt man ihm an. Der Frühstückstisch ist reichlich gedeckt. Er erzählt uns seine ganze Lebensgeschichte in wenigen Sätzen und man hört ihm gerne dabei zu. Er berichtet auch, dass er sein Lokal an Hitler’s Geburtstag eröffnet hat. Eigentlich passen manche Äußerungen nicht zu seiner sonst sehr netten und angenehmen Art.
Das Frühstück ist ein Gedicht. Mit selbst gemachtem Schinken, ungestempelten, wachsweich gekochten Nicht-EU-Norm-Eiern vom Bauern nebenan und einem herrlichen Kaffee Crema aus der Saeco-Kaffeemaschine.

Im Nachhinein vielleicht schade, dass wir woanders zu Abend gegessen haben.
Wir kommen uns etwas schäbig vor, weil wir das Gasthaus nur aufgrund des vorübergehenden Geruchs abgeurteilt haben. Zu Unrecht, wie wir jetzt wissen.

Auch hier dürfen wir für unterwegs etwas zu Essen und zu Trinken mitnehmen und der Wirt möchte nicht einmal etwas dafür haben.

Wir bezahlen und runden aber mit Freude kräftig auf. Vielleicht, um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen.

Wir haben gleich zu Beginn ca. 200 Hm hinauf zum Scheuerberg zu überwinden, der auf 378 Metern liegt. Die Teufelskanzel ist ein Aussichtspunkt, der einen wunderbaren Blick auf das Neckartal bietet. Es geht hinab über den Schollerbuckel. Wegen Baumfällarbeiten werden wir auf direktem Weg zur Schleuse umgeleitet. Der Schlenker über die “Böse Klinge“ bleibt uns erspart.
Auf der anderen Seite des Neckars geht es über den Auberg zur Ruine Stolzeneck wieder nach oben. Es geht weiter aufwärts. Bald kommt ein wunderschöner Abschnitt mit vielen Steinplatten und Moos an den Hängen in allen Grüntönen. Hier gleicht die Natur einem Zauberwald. Wir kommen in Neunkirchen an. Direkt am Ortseingang steht ein 4 Sterne Hotel. Der Wanderweg wurde extra an dieser Luxusburg vorbeigeführt, um Wanderern eine Herberge zu bieten.
Wir kehren nur ein, um einen Kaffee zu trinken und einen Kuchen zu essen.
Vom Kaffee sind wir bitter enttäuscht. Es ist bis jetzt der schlechteste Kaffee, den wir auf dem Neckarsteig serviert bekommen haben. Er schmeckt mehr nach Wasser, als nach Kaffee und das für 3,20 €. Nicht einmal ein kleiner Keks liegt dabei. Auch ein Papieruntersetzer fehlt. Für ein 4 Sterne Hotel würde man etwas mehr erwarten dürfen.

(Im Nachtrag muss man sagen, dass uns der humorvolle Kommentar des „Burgherrn“ sehr gefreut hat. Sie können also davon ausgehen, dass das Hotel wirklich sehr um seine Gäste bemüht ist und Kritik in positive Veränderungen ummünzt. Das ist sehr lobenswert und dafür bedanken wir uns im Nachhinein! Also einkehren und Kaffee trinken oder übernachten. Der schöne Wellness-Bereich wird es den müden Gliedern danken)

Normalerweise würden wir hier übernachten, aber weil es so spannend klingt, wollen wir lieber 3 km weiter in den nächsten Ort. In Neckarkatzenbach steht das Heuhotel von Fam. Theuerweckl.
Da wir keinen Schlafsack dabei haben, bekommen wir eine Kammer mit Bett.
Im Aufenthaltsraum lodert der Holzofen, der für eine angenehme und gemütliche Wärme sorgt. Frau Theuerweckl ist sehr um ihre Gäste bemüht und bietet auch Ponyreiten für Kinder an. Mit 11 Pferden kann man sie durchaus als Pferdenärrin bezeichnen.
Zum Abendessen gehen wir 200 Meter weiter in die Gaststube “Zum Goldenen Adler”.

Die Gaststätte wird bewirtet von einem Ehepaar und der Schwester der Wirtin. Wir unterhalten uns nett mit den Wirtsleuten. Sie waren an unseren Erlebnissen auf unserer Wanderung sehr interessiert. Wir hören aufmerksam zu, als es um das Ortsgeschehen geht.
Das Essen ist gut. Das Preis/Leistungsverhältnis sogar sehr gut.
Zufrieden kehren wir zurück ins Heuhotel und sitzen noch etwas vor dem Holzofen und schauen in die Flammen, bevor wir uns schlafen legen.

GPS-Daten Etappe 4

Wetter: Schnee, Regen, kalt


===========================
van der Voorden PHOTOGRAPHY
===========================

Homepage &amp; Facebook


]]>

Seite 97 von 122« Erste...102030...9596979899...110120...Letzte »
%d Bloggern gefällt das: