03.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Waabs nach Heikendorf


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Erkenntnis des Tages: Heimat ist da, wo man auch abends „Moin!“ sagt!

Das behaupten zumindest die Nordlichter und überall wird man auf diese Weise freundlich begrüßt. Um ca. 5 Uhr werden wir durch das fröhliche Pfeifkonzert der vielen Vögelelein aus den Träumen geholt. Eigentlich wäre ich auch ausgeschlafen. Aber wenn ich so auf die andere Seite, in Richtung besseren Hälfte schaue, sieht es nicht so aus, als ob das eine gute Idee wäre, sie zu wecken. Also lasse ich mich vom Gezwitscher wieder in den Schlaf singen. Das funktioniert so gut, dass ich erst um 8:30 Uhr durch komische Träume wieder aufwache. Auf der anderen Seite rührt sich immer noch nichts. Ich fange vorsichtig an zu

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02.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Wackerballig nach Waabs


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Erkenntnis des Tages: Sommer, Sonne, Kaktus (Sing!)

Die Nacht ist herrlich ruhig. Der Morgen ebenfalls. Die Sonne brennt uns aus dem Zelt. Um 7 Uhr morgens! Sommer, Sonne, Kaktus, würde Helge jetzt singen. Wie kann ein Tag besser beginnen?

Wir haben nichts zu frühstücken dabei und hier gibt es kein Geschäft welches uns diesbezüglich weiterhelfen könnte. Der nächste Laden ist entweder 2 km in die entgegengesetzte Richtung, oder 25 km in die richtige Richtung. Wir entscheiden uns für die

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01.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Flensburg nach Wackerballig


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Erkenntnis des Tages: Endlich Ruhe

Die Nacht war herrlich ruhig. Das ändert sich allerdings schlagartig gegen 5:30 Uhr. Unsere Nordkap-Motorrad-Raudie-Nachbarn sind ausgeschlafen und der Meinung, dass es für uns auch Zeit wird aufzustehen. Sie unterhalten sich lautstark und haben schon mächtig Spaß. Wir hätten gerne noch ein Stündchen länger geschlafen. Aber so ist das nunmal. Nichtsdestotrotz sind wir gut ausgeschlafen. Die Sonne ballert eh schon auf´s Zelt und es wird sicher bald zu heiß.

Um auf den Ostseeküsten-Radweg zu kommen, müssen wir erst mal wieder zurück nach Flensburg. In der Fussgängerzone frühstücken wir bei einem Bäcker und decken uns mit Proviant für den Tag ein. Hier bekommt jeder Radfahrer ein Brötchen umsonst. Tolle Aktion des umweltbewussten Bäckerladens. Es gibt hier auffällig viele Obdachlose. Statt unsere Pfandflaschen in Zahlung zu geben, beschließen wir ab nun, leere Pfandflaschen an bedürftige Menschen abzugeben. Sie werden uns auch dankend abgenommen.

In der Norderstraße sind zahlreichen Schuhleinen zwischen den Häuserfronten gespannt. Hunderte von Schuhpaaren hängen über ihnen und ziehen alle Blicke auf sich. Die Legende sagt: Als der Schuster seinen Laden schließen wollte, spannte er eine Leine von der gegenüberliegenden Hausfront zu seinem Obergeschoss und warf von unten aus sein letztes Paar Schuhe über diese Leine. Aus einer „Abschiedsgeste“ wurde mit der Zeit eine Tradition. Und heute finden Sie hier vielen Schuhleinen mit vielen Hunderten Schuhpaaren.

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31.05.2018 Ostseeküsten-Radweg: Die Anreise nach Flensburg


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Erkenntnis des Tages: Ruhig ist anders …

Eigentlich haben wir genügend Zeit eingeplant. Die Satteltaschen sind ja schon gepackt und hängen an den Rädern, aber man vertut sich doch schnell mit der Zeit. Rein rechnerisch hätten wir am Bahnhof fast noch 1h Stunde Reserve. Am Ende der Fahrt zum Mannheimer Hauptbahnhof bleiben uns dann doch nur noch 20 Minuten, um Brötchen für die Fahrt zu kaufen, zum Bahnsteig zu fahren und den richtigen Wagon auf dem Wagenplan zu finden.

Aber es klappt alles wie am Schnürchen. Wir wissen gerade, an welchem Abschnitt wir einsteigen müssen und schon fährt der Zug ein. Alles „just-in-time“.

Beim Einsteigen erleben wir leider gleich unsere erste unangenehme Überraschung: Normalerweise kennen wir das so, dass man sich als Radfahrer gegenseitig hilft, möglichst schnell in den Zug zu kommen. Aber heute erleben wir es ein wenig anders: Während ich vor der Tür stehe und meine Satteltaschen abmontiere, schreit von hinten ein grimmiger Greis „Achtung!“ und drängelt sich vor. Ich frage ihn höflich, ob er das nicht kenne, dass man sich gegenseitig hilft, aber „keine Antwort“ … na gut! Wenn er sich lieber alleine quält, dann kann er das gerne so haben. Dann warten wir eben auch ganz geduldig, bis er sein schweres Rad in seinen Hochständer gehängt und sein Gepäck verstaut hat. Am Ende war er schweißüberströmt und ziemlich genervt. Vielleicht lernt er ja etwas daraus.

Wir haben einen schönen Sitzplatz und sogar durch die Glasscheibe unsere Fahrräder und unser Gepäck im Blick. Nur ein Flur trennt uns von unserem „Drängler“.

Wir verlieren aber weiter kein

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30.05.2018 Ostseeküsten-Radweg: Etappenübersicht


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Juhuuu … es ist endlich wieder soweit:

Dass wir wieder eine Radreise machen, war längst beschlossene Sache. Nur die Reiseroute stand bis einer Woche vor Antritt des Urlaubs noch nicht fest. Einerseits waren wir fasziniert von unseren Alpenüberquerungen und den Bergen, andererseits lieben wir auch die Abwechslung und sehnen uns wieder nach

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