16.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Farra d´Alpago nach Volpago del Montello


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Routenaufzeichnung hat nicht komplett funktioniert. Laut Tacho 68 km.

Erkenntnis des Tages: 
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.


Das Unwetter in der Nacht hatte es wirklich in sich. Es kracht teilweise über mehrere Sekunden und der anschließende Donnerschlag vibriert in der Magengrube. Das Grollen reflektiert sich in den Bergen sehr beängstigend. Todesangst wäre vielleicht etwas übertrieben, aber zwischendurch denke ich öfter an den Satz: „Die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen zu werden ist größer als ein Lottogewinn!“
Glücklicherweise habe ich noch nie im Lotto gewonnen (da ich kein Lotto spiele). So beruhige ich mich selbst, dass auch ein Blitzeinschlag in unser Zelt mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu Null sein wird.

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15.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Cortina d´Ampezzo nach Farra d´Alpago


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Erkenntnis des Tages: 
Vermeintlich nur 1400 Hm bergab & Potz, Blitz und Donnerschlag


Es ist wieder einmal sehr ruhig auf dem Campingplatz. Das kommt uns sehr zu Gute, denn heute haben wir eine größere Etappe geplant, weil es vorher keinen Campingplatz gibt. Gut ausgeschlafen ist halb gewonnen.

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14.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Toblach nach Cortina d´Ampezzo


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Erkenntnis des Tages: 

Höchster Punkt unserer Radreise erreicht: Passo Cimabanche / Gemärkpass (1530 m). Traumhaft schön: Die Dolomiten sind eine einzigartige und faszinierende Bergwelt wie im Bilderbuch.

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12.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Bruneck nach Toblach


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Erkenntnis des Tages: 
Fuß der Dolomiten erreicht


Die Nacht auf unserem wilden Campingplatz ist traumhaft schön und sehr ruhig. Entweder haben wir in unserem Tiefschlaf die Züge einfach überhört, oder es fahren nachts keine. Ich tippe eher auf Letzteres, denn sicherlich würde man das Hupen der Züge vor dem Tunnel auch im Stadium des tiefsten Schlafes wahrnehmen. Jedenfalls war Erholung unterm sternenklaren Himmel grandios. Zumindest erkenne ich auf Anhieb den großen und kleinen Waagen. Die Sternbilder, die wahrscheinlich jeder ohne App erkennen wird. Vielleicht sollten wir zukünftig öfter mal wild zelten. Keine schnarchenden oder sprechenden Menschen um uns herum. Keine laute Musik. Eric war bereits um 20 Uhr eingeschlafen. Sabine eine halbe Stunde später und ich durfte unsere Erlebnisse noch im Blog festhalten und die Fotos bearbeiten und in den Blog einfügen. Ich bin froh, dass ich meinen MacBook Pro mit über die Alpen schleppe. Erstens bekommt ihr dann schönere, bearbeitete Fotos zu sehen, denn direkt aus der Kamera sehen sie doch deutlich uncharmanter aus. Und zweitens tippt es sich auf einer Tastatur doch deutlich schneller und einfacher, als über ein Mobiltelefon. Des Weiteren hilft der große Monitor sehr bei der Gestaltung der Seite und beim Updaten der Links (vorige, nächste Etappe und in der Etappenübersicht).

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11.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Gasteig nach Bruneck


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Erkenntnis des Tages: 
Rien ne va plus und kein Campingplatz.


Gestern war ein harter Arbeitstag. Normalerweise sollte die Müdigkeit groß genug sein um mindestens 12h zu schlafen. Aber Pustekuchen. Um 6 Uhr bin ich hellwach. Weil ich meine Partner nicht wecken möchte, wasche ich vor lauter Langeweile händisch meine Klamotten, wende mich schließlich der eigenen Körperpflege zu und vertreibe mir die Zeit, indem ich im Bikeline-Buch schmökere wie s auf unserer Route weiter geht. Nach einer halben Stunde krabbeln die Beiden dann aber auch aus dem Zelt.

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