Mai 9th, 2016

2016 Mosel-Radweg: Von Enkirch nach Cochem

Du machst den Rolladen hoch und die Sonne lacht Dir direkt ins Gesicht. Was kann Dir Besseres passieren auf einer Radreise? Frühstück, Unterkunft, Wetter, alles passt. Wenn Engel reisen, sagt man. Ich bin mir zwar wirklich nicht sicher, ob ich mich dazuzählen soll, aber ganz bestimmt meine beiden Reisebegleiter. Das Frühstück wird im sonnigen Wintergarten serviert, d.h. eigentlich muss man es sich nehmen, denn es ist ein reichhaltiges Büffet. Für den Reisebericht hatte ich gestern keine Lust, dafür heute umso mehr. Also wird er noch schnell geschrieben, die Fotos hinzugefügt und in die Cloud gejagt.

Wir verabschieden uns von der netten Gastfamilie Kappel, holen die Drahtesel aus dem Weinkeller, satteln sie und zischen ab durch die Mitte. Das Schöne ist, man kann sich hier nicht verfahren. Man hat nur die Wahl zwischen rechtem und linkem Ufer. Hin und wieder kann man sich überlegen, ob man an einem Dorf vorbeifährt oder lieber hindurch. Der Rest ist einfach erklärt: Treten, treten, treten! Die Sattelschmerzen gehören ab heute auch der Vergangenheit an, aber immerhin haben sie gute 4 Tage angehalten.

Wir radeln am rechten Moselufer weiter und fahren durch Burg, Pünderich, Briedel, Zell und Bullay. Dort gibt´s Picknick auf einer großen, geschwungenen Sonnenliege und ein Sonnenbad gibt´s obendrein. Weiter geht´s über Neef, Klosterruine Stüben, dann kommt ein langes Stück durch den Wald auf ruppigen Wegen. Senheim, Mesenich, Briedern. In Beilstein machen wir Rast im Café Alte Bäckerei. Am herrlich gedeckten Apfelkuchen und Milchkaffee kommen wir nicht vorbei.

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Burg Metternich

Während Eric auf die Räder aufpasst, gehen wir hinauf zur Burg. Allerdings kommt man dort ohne

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2016 Fotoausstellung im Kunstgang des Capitols Mannheim

ZITAT des Capitol Mannheim:


Der Kunstgang zeigt ab sofort Bilder unseres Haus- und Hoffotografen René van der Voorden. Wir laden alle Veranstaltungsbesucher in den Verbindungsgang zwischen Sarotti- und Casinotheke ein, sich diese kleine Auswahl seiner wunderbaren Konzertfotografien anzuschauen.

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René van der Voorden ist seit einigen Jahren unser Haus- und Hoffotograf und fotografiert die Eigenproduktionen, wie „HAIR“ oder „I Want It All“, sowie auch Konzerte von anderen Künstlern in unserem Haus. Auch auf anderen Bühnen hält er die schönsten Momente eines Konzerts fest und zeigt die Künstler in ihren intensivsten Momenten.

Seine Leidenschaft sind die Fotografie, die Musik und das Reisen. Was liegt also näher, als diese Themenbereiche miteinander zu verbinden? Seinen Konzertfotos, die weltweit entstehen, wird häufig nachgesagt, dass sie die Atmosphäre und die Stimmung der Konzerte wiedergeben als wäre man live dabei. Manche Betrachter behaupten gar, sie könnten die Musik in den Bildern hören. Wir zeigen hier eine kleine Auswahl und nehmen sie mit in die Welt der

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