Capitol

2016 Fotoausstellung im Kunstgang des Capitols Mannheim

ZITAT des Capitol Mannheim:


Der Kunstgang zeigt ab sofort Bilder unseres Haus- und Hoffotografen René van der Voorden. Wir laden alle Veranstaltungsbesucher in den Verbindungsgang zwischen Sarotti- und Casinotheke ein, sich diese kleine Auswahl seiner wunderbaren Konzertfotografien anzuschauen.

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René van der Voorden ist seit einigen Jahren unser Haus- und Hoffotograf und fotografiert die Eigenproduktionen, wie „HAIR“ oder „I Want It All“, sowie auch Konzerte von anderen Künstlern in unserem Haus. Auch auf anderen Bühnen hält er die schönsten Momente eines Konzerts fest und zeigt die Künstler in ihren intensivsten Momenten.

Seine Leidenschaft sind die Fotografie, die Musik und das Reisen. Was liegt also näher, als diese Themenbereiche miteinander zu verbinden? Seinen Konzertfotos, die weltweit entstehen, wird häufig nachgesagt, dass sie die Atmosphäre und die Stimmung der Konzerte wiedergeben als wäre man live dabei. Manche Betrachter behaupten gar, sie könnten die Musik in den Bildern hören. Wir zeigen hier eine kleine Auswahl und nehmen sie mit in die Welt der

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2016 Bülent Ceylan @ Capitol Mannheim

Bülents neue Bühnenshow feiert Vorpremiere im Capitol

Die Welt geht am Stock, die Menschen sind dringend auf humoristische Behandlung angewiesen und die bekommen sie direkt und in gewohnt hoher Dosis bei Bülent Ceylans neuem Programm: „KЯONK“.

Vor allem Körper, Geist und jede Menge absurder Situationen können heutzutage krank sein. Selbst geistreiche Menschen werden oft durch sehr abstruse Meinungen infiziert und leiden an Intoleranz-Symptomen, an Respektlosigkeit und mangelnder Nächstenliebe.
2016 Bülent Ceylan @ Capitol Mannheim
Krank oder wie eben der Mannheimer sagt: „KЯONK“, sind aber vor allem auch Situationen, in die wir täglich geraten. Und die werden in gewohnter Art und Weise von Bülent Ceylan intensiv untersucht, professionell diagnostiziert und mit dem besten Heilmittel der Welt, dem herzhaften Lachen behandelt. Bülent Ceylan kümmert sich um die kleinen Wehwehchen genau so intensiv wie um die bekannten Epidemien unserer Zeit. Seine Therapie ist dabei besonders heilsam und erprobt, wenn auch der ein oder andere „Krankheitserreger“ durchaus mal bittere Pillen schlucken muss.

Da werden Krankheiten abgeklopft wie die aktuell sich immer weiter ausbreitenden, fremdenfeindlichen Seuchen, die durchaus öfter auftretende Herz- und Rückgratlosigkeit und es wird dem ein oder anderen Großmaul der Lügenbeutel entfernt! Bülent Ceylan bevorzugt auch dieses Mal die direkte und klare Sprache, eine äußerst gesunde Mischung aus sehr ernsthafter Wahrnehmung, phantasie- und humorvoller Diagnose und einigen Behandlungsempfehlungen mit großen

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2015 Jan Plewka singt Rio Reiser @ Capitol Mannheim

2015 Jan Plewka singt Rio Reiser @ Capitol Mannheim

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Sommer 1970: Rio Reiser singt „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ – die Geburtsstunde der Polit- und Kultrockband Ton Steine Scherben. Wie keine andere deutsche Band drücken die Scherben das Lebensgefühl ihrer Generation aus. Doch Rio Reiser ist auch ein charismatischer Einzelgänger. Als sich die Band 1985 trennt, beginnt Rio seine Solokarriere. Hinter dem Polit-Rocker kommt der romantische Träumer zum Vorschein, der in seinen Liedern der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe Ausdruck gibt.

Jan Plewka und die Schwarz-Rote Heilsarmee stellen diesen verletzlichen Rio ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „König von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer und Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus. Denn Jan Plewka, der Frontmann von Selig, ist an diesem Abend Sänger, Musiker und Schauspieler zugleich. Er ist ganz dicht bei seinem Idol und bleibt doch immer er selbst.

Und das Publikum ist fassungslos, begeistert, berührt. Es erliegt seiner Stimme und seinem Charme gleichermaßen. So ist „Jan Plewka singt Rio Reiser“ in Hamburg bereits Kult reinsten

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2015 Café del Mundo meets Mulo Francel & D.D. Lowka (Quadro Nuevo)

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Café del Mundo meets Mulo Francel und D.D. Lowka (Quadro Nuevo)

Die beiden Gitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian, besser bekannt unter Ihrem Bandnamen Café del Mundo spielen mit Mulo Francel am Saxophon und Didi Lowka am Bass Musik von Quadro Nuevo, die erstmals im Konzertsaal wieder mit Gitarre erklingt. Die Meldung liest sich zunächst wie die ganz alltägliche Ankündigung eines Konzertes,  doch steckt dahinter eine Geschichte, die kein Drehbuch tragischer hätte schreiben können wie das Leben selbst.
Im Spätjahr 2008 fährt der Gitarrist und Gründer der Gruppe Quadro Nuevo mit dem Tourbus und dem Instrumentarium zu seinem Konzert. Die Gruppe spielt an jenem Abend ein Weihnachtskonzert, gerade angelangt am Zenit. Sie haben es geschafft. Das große Publikum verlangt allabendlich nach den vier Musikern, die sich 1996 bei einem Filmmusik-Projekt kennen lernten. Unverschuldet wird der Bus frontal gerammt, keine Chance für Robert Wolf, den Fahrer, der eine Querschnittslähmung erleidet. Ein schwerer Schicksalsschlag, ist es doch der umtriebige Geist unzähliger Konzertreisen, der Quadro Nuevo bis hier und sogar bis in die Carnegie Hall in New York führte. 1500 Konzerte weltweit und 13 Jazz-Awards kommen nicht von ungefähr.
Eilends springt Harfenistin Evelyn Huber für die ausverkauften Konzerte ein. Man hofft auf Genesung. Doch sie bleibt aus. Robert Wolf, der als Gitarrist geübt war auf Hundertstel Sekunden exakt seine Hände zu koordinieren und auch schon Aufnahmen mit dem spanischen Gitarrenstar Paco de Lucia machte, ist fortan ein Pflegefall. Als später bei den Bad Aiblinger Gitarrentagen seine Kompositionen aufgeführt werden, schildern Beobachter ihn als aufgebracht.
Die Nachricht von seinem Tod Anfang April dieses Jahr kommt leise und über die Internetseite seiner ehemaligen Wegbegleiter: „Unser langjähriger Gitarrist Robert Wolf ist vor einigen Tagen sanft entschlafen. Er starb im Kreise seiner Frau und guter Freunde an den Spätfolgen seines unverschuldeten Verkehrsunfalls im November 2008“.

Das Abendkonzert am Freitag, den 8. Januar 2016 im Capitol Mannheim ist Teil einer Deutschland-Tour mit sechs Konzerten und beginnt um 20 Uhr.

Besetzung:
Jan Pascal: Gitarre
Alex Kilian: Gitarre
Mulo Francel: Saxophone, Klarinette
D.D. Lowka: Bass & Percussion

Jetzt Karten reservieren über Capitol oder dem Ticketservice Eventim.

Das Konzert findet statt am 08. Januar 2016

Konzert, Bestuhlt

1.Kat. 24,00 €
2.Kat. 18,50 €

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Foto: van der Voorden Photography

2015 Modern Times 3 ‚From Russia With Love‘ @ Capitol Mannheim

MODERN TIMES 3

FROM RUSSIA WITH LOVE

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Mannheim, Capitol
  • Karl-Heinz Steffens, Dirigent
  • Anja Schiffel, Sprecherin
  • Michal Friedlander, Klavier
  • Maximilian Sutter, Trompete
  • Dmitri Schostakowitsch, Suite Nr. 1 für Jazzorchester
  • Dmitri Schostakowitsch, Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll, op. 35
  • Sergei Prokofjew, Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 25 „Klassische Sinfonie“
  • Sergei Prokofjew, Peter und der Wolf op. 67

MODERN TIMES 3 stellt eine Huldigung an zwei der Großen des 20. Jahrhunderts dar, an zwei russische Komponisten, die sich trotz (und auch wegen) ihres internationalen Renommees von Stalin samt seinen Vasallen drangsaliert sahen. Dmitri Schostakowitsch, der erste von ihnen, hinterließ einen imposanten Werkkatalog, der nicht nur durch seinen Umfang, sondern auch durch seine stilistische Vielfalt beeindruckt. Sie reicht von der „Jazz Suite Nr. 1“ aus dem Jahr 1934, kraft der es gelingen sollte, einen „sowjetischen Jazz“ zu entwickeln, bis zu seinem im Vorjahr entstandenen Konzert op. 35 für

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2015 Musical HAIR Premiere @ Capitol Mannheim

Mannheim – Tobenden Beifall erntete das Ensemble des Mannheimer Capitols am vergangenen Freitag.

Auf der Bühne präsentierten sie am 18.09.15 das Musical Hair und daraus wurde eine Zeitreise 47 Jahre in die Vergangenheit. Beim Finale wurde das Team unterstützt von Ron Williams, Reiner Schöne und Su Kramer.

Die Jugend suchte damals ihre eigene Identität und der unbändige Willen nach Freiheit prägte die Menschen. In Vietnam tobte ein erbitterlicher Krieg der Amerikaner und die jungen Menschen standen auf, um diesem Irrsinn ein Ende zu setzen.

Let the sunshine in

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Die Geschichte dreht sich um den jungen Claude Bukowski. Er kommt wegen seiner Einberufung zum Wehrdienst aus der amerikanischen Provinz nach New York. Er soll in den Krieg ziehen – nach Vietnam. Im Central Park stößt er auf eine Gruppe „Hippies“ um den charismatischen  George Berger, die alles, was Bukowski in der konservativen Provinz bisher erfahren hatte, auf den Kopf stellen: Sie propagieren und leben „Freie Liebe“, „Mystische Bewusstseinsströme“, Drogen,  Selbstbestimmung und einen absoluten Pazifismus. In einem großen „Be In“ verbrennen sie öffentlich Ihre Einberufungs-Bescheide und sagen dem Kriegs-Establishment so endgültig den Kampf an. Claude ist hin und her gerissen zwischen der Faszination eines anderen, freieren und menschlicheren Amerikas und seinen traditionellen Werten. Das tragische Ende ist vorprogrammiert. Das „Zeitalter des Wassermanns“ provozierte die Elterngeneration, protestierte gegen überkommene Hierarchien, Rassismus und Militarismus und forderte unverhohlen ein elementares Menschenrecht: „Das Recht, anders sein zu dürfen.“

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Großartige Stimmen, tolle Kostüme und eine tolle Choreografie und klasse Musiker im Hintergrund, versetzten fast drei Stunden das Publikum in jene Jahre. Die acht Darsteller des Ensembles verstanden es, ihre Rolle meisterlich zu spielen. Jeder Einzelne hatte während des Programms an irgendeiner Stelle eine Solopassage, die den Künstlern wie auf den Leib

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2015 Tom Gaebel & His Orchestra @ Capitol Mannheim

Deutschlands coolster Crooner liefert den perfekten Soundtrack in die „Swinging Sixties“

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Wenn es um modern-knackige Big-Band-Klänge geht, gilt Tom Gaebel als wahrer Meister seines Fachs. Seit seinem Albumdebüt „Introducing: Myself“ (2005) tourt er mit seiner zwölfköpfigen Band durch die Welt, sammelt Jazz Awards wie andere Leute Briefmarken und begeistert die Fans von Berlin bis Bangkok. Sein Markenzeichen: Die einzigartige Stimme irgendwo zwischen Frank Sinatra und Tom

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2015 Sweet Dreams of the 80´s @ Capitol Mannheim

Freuen Sie sich auf die Melodien des Jahrzehnts und schräge Klamotten

Nach dem enormen Erfolg des Flower-Power Konzerts „Here comes the Sun“ setzt das Kreativ-Team des Mannheimer Capitol das fort, womit es mit seinem Hippie Konzert begonnen hat – bitte begeben Sie sich von den Siebzigern zielgerade in die achtziger Jahre, gehen Sie direkt über Los und vergessen Sie die D-Mark nicht!

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Wir erinnern uns:
Bunte Zauberwürfel drehten sich im Einklang zu elektronischen Beats, Vokuhila-Frisuren und hochtoupierte Zöpfe wippten zu rockigen Gitarren, Omas Sicherheitsnadeln wurden gerne mal an Punkerjacken gesteckt, die Friedensbewegung stellte sich Hand in Hand gegen Pershing 2 in Reihe und ein neuer Hit kam nicht mehr ohne sein Musikvideo aus.
Kaum ein Jahrzehnt polarisierte die Menschen mehr bezüglich seines Lifestyles, seiner Musik und seiner politischen Entwicklung wie die achtziger Jahre.

Sweat Dreams of the 80´s" @ Capitol Mannheim Alle Fotos: http:

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„Sweet Dreams of the 80’s“ wird Ihnen ein Déjà-vu nach dem anderen bescheren; aberwitzige Melodien oder modisch grenzwertige Outfits lassen Sie wieder in eine Welt eintauchen, die im Verhältnis zu unserem heutigen, schnelllebigen High-Tech-Zeitalter bisweilen wirkt wie ein naives Daumenkino.
Vom Popper zum

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2015 Bright Sparks @ Capitol Mannheim

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Kimmy und Ash sind BRIGHT SPARKS – ein englisches Duo, dass seit über einem Jahrzehnt in verschiedenen musikalischen Projekten zusammen spielt. Von Tour-Bussen und Stadien über Rucksäcke und Straßenkonzerte haben Ash und Kimmy so viel zusammen Musik gemacht, dass sie heute wissen, live und akustisch zu spielen bereitet ihnen viel Freude – einfach zwei Stimmen, eine Gitarre, ein kleines Spielzeugklavier und

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2015 Alex Diehl @ Capitol Mannheim

Alex Diehl, stimmliches Schwergewicht aus Bayern, schickt im Vorfeld seines im Herbst 2014 erscheinenden Debütalbums „Ein Leben lang“ einen Song solchen Kalibers ins Rennen: „Robin Hood“, so der Titel dieses Lieds, ist ein wahres Pfund von einem Song. Hier übt ein Künstler beherzt Widerstand gegen Missstände einer immer gnadenloseren Gesellschaft zwischen kapitalistischer Gier und Überwachungswahn. „Robin Hood“ ist eine erstklassige musikalische Visitenkarte, die dem 25-jährigen Sänger, Songwriter und autodidaktischen Musiker zu dem längst überfälligen Karrieresprung verhelfen wird. Dabei hat Alex Diehl auf seinem zwischen Melancholie und Überschwang pendelnden Songreigen noch viele andere musikalische Pfeile im Köcher, die direkt ins Schwarze, ergo ins Herz treffen. Es sind Songs mit hymnischer Verve und spürbarer Authentizität. Unverstellt, ungemein kraftvoll und einfach unglaublich gut. Ein Debüt, auf das Alex Diehl ein Leben lang hingearbeitet hat.

2015 Alex Diehl @ Capitol Mannheim Mehr Fotos (XT1): https://on.

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Aufgewachsen ist Alex im bayrischen Rupertiwinkel/Chiemgau, in einem kleinen Dorf kurz vor der Grenze zu Österreich Richtung Salzburg. Hier, in der Nähe von Waging am See, geht er zunächst zur Volksschule, fühlt sich aber schon früh zur Musik berufen und wechselt nach Traunstein an die Realschule, der er den Vorrang vor dem Gymnasium gibt, weil erstgenannte eine Schulband hat. Schon als kleiner Junge hat er mit seiner Großmutter musiziert, sich das Klavier, Schlagzeug und Gitarre spielen selbst beigebracht und immer wieder den Proben der Bluescoverband seines Vaters gelauscht.
Schnell wird Alex Frontmann der Schulband, welche sich nun auch neben Schulveranstaltungen einen Namen macht.

Der Horizont von Fußball- und Pfarrfesten ist jedoch nicht sehr weit und so macht Alex im besten Teenageralter mit 17 Jahren einen folgenschweren Schritt: Er schmeißt sein Abitur, verlässt mitten in einer Mathe-Klausur die Schule um Musiker zu werden – und fliegt hochkant zuhause raus. Er meldet mit 18 ein Gewerbe als Gitarrenlehrer an und hält sich mit Gitarrenunterricht, kleinen Bühnenauftritten aber auch mit kunterbunten Gelegenheitsjobs mal mehr, mal weniger gut finanziell über Wasser. Die ganze Zeit schreibt Alex Songs, doch erst im Jahr 2010

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