Donau-Radweg Tag 12: Von Aschach-Kaiserau bis Ausee/Abwinden

In der Nacht hat es geregnet, obwohl am Abend zuvor noch kein Wölckchen am Himmel zu sehen war.
Die Schulklasse nebenan ist mit ihren 20 Schülern leiser, als ein einziger Schwabe am Tag zuvor. Manche Menschen meinen wirklich, sie seien ganz alleine auf der Welt.
Am Morgen hört der Regen auf, aber das Zelt ist noch tropfnass. Diesmal von innen und außen. Die Sonne ist nicht stark genug, um es durch den schattenspendenden Baum hindurch zu trocknen. Nachhilfe gibt es deshalb mit einem Handtuch.
Inzwischen sitzt jeder Handgriff, auch ohne
miteinander sprechen zu müssen. Im Nu sind alle Sachen wieder am rechten Platz verstaut. Wir wissen auch auf Anhieb, in welcher Tasche was zu finden ist. Unser 1. Frühstück beschränkt sich auf ein halbes übriggebliebenes Käsebrötchen und einem Rest einer Brezel von gestern.
Unser 2. Frühstück gibt es dann in einer Bäckerei, 8 km weiter in der Stadtmitte von Aschach.

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Gut gestärkt fahren wir über die große Autobrücke hinüber auf die andere Seite der Donau, weil uns der Weg auf dieser Seite abwechslungsreicher erscheint.

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