03.06.2017 Jakobsweg: Porto


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Unsere ‚Sardinenbüchse‘ ist zwar sehr klein und auch das Bett bietet mit 1,40 m nicht gerade sehr viel Bewegungsfreiheit, aber dennoch schlief es sich ausgezeichnet, trotz der blinkenden Lampen vor dem Balkon und der fahrenden Autos in der Nacht.

Wir lassen den ersten Tag ruhig angehen und wollen heute erstmal Porto anschauen. Noch nicht wirklich pilgern. Hier übernachten wir nochmal, bevor es richtig losgeht.

Am Vortag muss sich wohl mein Handy verselbständigt haben und ich musste fürchten, gleich am ersten Tag den Blog aufgeben zu müssen, denn die SIM-Karte war aus unerfindlichen Gründen gesperrt. Eine WLAN und Telefon Odyssee mit Telefonica hat es letztendlich wieder gerichtet. Dafür war es 11 Uhr bevor wir loskommen.

Einmal links und zweimal rechts, verrät unser Hotelier, der inzwischen wieder

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