30.05.2019 Camino Primitivo: Von Mannheim nach Oviedo


Erkenntnis des Tages: 


Vorwort: Dieser Reiseblog wird ausschließlich mit dem Mobiltelefon verfasst und gestaltet. Es ist leider etwas mühsamer als am großen PC mit 30″ Monitor. Aus Zeitgründen werde ich die Fotos nicht bearbeiten. Bitte seht mir Rechtschreibfehler und/oder Grammatikfehler etwas nach. Es bleibt neben dem Wandern sicherlich nicht sehr viel Zeit übrig alles perfekt und schick zu machen. Möglicherweise werde ich das zu Hause nochmal überarbeiten und schöner machen. So lange müsst ihr leider mit meinem Gekrakel auskommen.


Endlich ist es soweit. Den hektischen Alltag abschütteln. Nichts mehr denken. Nur noch einen Schritt vor den anderen setzen. Kopf entleeren für Neues. Die Armbanduhr bleibt zu Hause. Keine Termine, keine Verpflichtung, nur Freiheit. Darauf freuen wir uns.

Der Wecker klingelt im 6:30 Uhr. Unserer lieber Sohnemann Timo ist bereits um 7 Uhr da und fährt uns freundlicherweise zum Flughafen nach Frankfurt.

Beim Vorbeilaufen am automatischen Check-in Schalter entdeckt Sabine mit ihrem Adlerblick, dass da noch eine Karte im Automaten steckt. Sie zieht sie heraus und hurra, es ist eine Kreditkarte. Endlich Urlaub machen auf Kosten Anderer.

Scherz beiseite, wir geben die Karte am Infodesk ab und kurze Zeit später erfolgt der Aufruf über alle Lautsprecher. Wir hoffen, dass die Karte ihren Besitzern noch rechtzeitig erreicht.

Der Flug ist mit Zwischenlandung in Madrid. Durch die leichte Verspätung sparen wir uns den einstündigen Aufenthalt. Für einen schnellen Café con leche reicht die Zeit aber noch.

Der Weiterflug nach Oviedo erfolgt zu unserem Erstaunen mit einer kleinen Propellermaschine. Vor uns sitzt eine Tante, die bis zum Abheben des Flugzeugs lauthals das ganze Flugzeug in ihr Telefongespräch mit einbezieht. Neben uns ein Bärchen, der für sein Bäuchlein noch eine Gurtverlängerung braucht. Die Propeller drehen auf Hochtouren, die Maschine bebt und hebt kurze Zeit später ab. Ansonsten ist der Flug sehr angenehm.

Unsere Rucksäcke haben wir in Mülltüten gesteckt, damit die Gurte sich nicht in den Förderbändern verheddern. Fein säuberlich und ganz einsam liegen unsere beiden Mülltüten auf dem Förderband. Irgendwie erinnert die Form unserer Gepäckstücke an zwei Mumien. Wir kramen unsere Rucksäcke aus den Mülltüten, packen unser Handgepäck hinein und laufen zur Bushaltestelle. Nach 20 Minuten Wartezeit bringt uns der Bus zum Busbahnhof unweit der Stadtmitte von Oviodo. Wir bummeln mit unseren Rucksäcken ins Zentrum und essen noch eine Kleinigkeit, bevor wir in der Hitze zu unserem Hotel laufen. Inzwischen ist es 20 Uhr und bald Zeit für Augenpflege. Morgen wollen wir früh los, um der Mittagshitze möglichst etwas zu entkommen.



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