06.06.2019 Camino Primitivo: Von Pola de Allande nach Berducedo


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Erkenntnis des Tages: 
Höchster Punkt des Camino Primitivo erreicht


Gestern Abend dachten wir noch, dass wir heute morgen vom Glockengeläut des Big Ben geweckt werden, aber Fehlanzeige. Entweder haben sie das Geläut morgens abgestellt oder wir haben es einfach überhört. Gestern kam die Melodie jedenfalls im Stundentakt. Warum man in einer asturischen Kleinstadt ausgerechnet diese Melodie wählt hat, erschließt sich uns nicht. Es wird uns wahrscheinlich ein ewiges Rätsel bleiben, wenn wir keine entscheidenden Hinweise unserer Leser erhalten. Das Frühstück besteht aus Café con leche und Tostadas mit knochenharter Butter, die die Toasts bitterlich zerstören und bisschen Marmelade. Um 8:15 Uhr sind wir dann soweit, den Primitivo unter die Füße zu nehmen. Zunächst führt der Weg leicht bergauf zur Stadt hinaus an der wenig befahrenen Landstraße entlang. Dann biegt der Camino links in einen naturbelassenen und sehr ursprünglichen Weg ein. Es ist ein Paradies für Fotografen. Alle paar Meter bleibe ich stehen, um Fotos von der traumhaften Landschaft zu machen. Es ist hier wie in einem Bilderbuch. Ich bin froh, dass ich Fotograf und kein Maler bin, denn ich würde wahrscheinlich an jeder zweiten Ecke meine Staffelei aufstellen und viele Tage brauchen, um voran zu kommen.

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