Tag 1 – Komplexe Anreise nach Stromboli

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Wie sagte der Abenteuer-Autor Mark Twain so schön? “In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke!

Wir nehmen Twain´s Rat sogar wörtlich: In der ersten Woche werden wir die Vulkaninseln Stromboli, Salina und Lipari erforschen und in der zweiten Woche werfen wir die Leinen los und setzen die Segel auf der Florette, um die Spurensuche des Mythos fortzusetzen.

Aber bevor das Abendteuer beginnt, reisen 35 Argonauten individuell nach Catania/Sizilien an. Musiker und Begleiter kommen mit dem Tourbus Ferdinand und setzen mit der Fähre von Seilla/Italien nach Messina/Sizilien über. Die anderen Abenteurer kommen aus allen Himmelsrichtungen zu unserem ersten gemeinsamen Treffpunkt nach Catania. Mein Flug ab Frankfurt am Main startet bereits um 7:10 Uhr. Daher ist um 3 Uhr morgens die erste Nacht zu Ende.

Die Odyssee macht sich für einige Mitreisenden schon gleich zu Beginn der Reise bemerkbar. Der Flug aus Venedig verspätet sich durch ein starkes Gewitter um ca. 30 Minuten. Max hat ein zusätzliches Problem, denn am Ende der Gepäckausgabe liegt nur noch ein einziger Koffer auf dem Band. Er sieht zwar seinem sehr ähnlich, aber es ist nicht der Koffer von Max. Am Bus stehen mehr Menschen als hinein passen. Es erfordert einige Diskussionen, aber ein paar Minuten später kommt ein zweiter Bus, in den die ganze Meute hinein passt. Die Verzögerung war das Glück fast aller Argonauten aus Venedig. Sie schaffen es gerade noch.

Am Flughafen Catania Fonterossa besteigen wir den „Giunta-Bus“, eine private Buslinie zum Hafen nach Milazzo und fahren an der herrlichen Küste der Zyklopen an Taormina vorbei, links der Ätna, über Messina an die Nordküste zum Hafen von Milazzo. Max muss jedoch abwarten, bis sich die Verwechslung der Koffer geklärt hat und kommt anschließend mit dem Taxi nach.

Um 14.30 Uhr “fliegen” wir mit dem Tragflächenboot / Aliscafo mit der Liberty-Line übers Meer zur Vulkaninsel Stromboli. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden, da das Boot mehrfach an den anderen Inseln Vulcano-Lipari-Panarea einen Stopp einlegt.

Rasante Überfahrt mit dem Tragflächenboot

Am späten Nachmittag erreichen wir den Landungssteg Stromboli’s. Am Ostufer des lang gestreckten Hauptorts befindet sich nur eine kurze Strandstrasse, ansonsten gibt es weder Autos noch Strassenbeleuchtung.

Das Gepäck wird von Apes abgeholt. Wir gehen zu Fuß durch das Dorf, ca. 30 Minuten zum Hotel Villagio Stromboli im Ortsteil Ficogrande, ein über viele Ebenen ausgedehntes Hotel direkt am Meer, mit unzähligen Panoramaterrassen und kleinen Appartements mit Loggien davor.

Nach dem Bezug der Zimmer gibt es einen Begrüßungs-Aperitif auf der Dachterrasse, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Anschließend laufen wir 15 Minuten zu Fuß zum Restaurant Da Luciano.

Nachtschwärmer gehen noch auf den Hauptplatz Stromboli’s. Vor der Kirche S. Vicenzo befindet sich die bekannte „Terrassen-Bar Ingrid“, benannt nach Ingrid Bergmann, die hier mit ihrem Geliebten Rosselini gewohnt hat.

Text: René van der Voorden / teilweise der Reiseplanung von Thomas Linsmayer entnommen

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2 Antworten

  1. Wow,
    Was für ein Abenteuer René.
    Ich freu mich auf das,was kommt und wünsche dir aufregende,beglückene Zeiten.
    LG Kerstin

  2. Danke dass ihr uns mitnehmt! Ich wünsche euch eine tolle Reise mit intensiven Begegnungen und schönen gemeinsamen Erlebnissen
    VLG Heiki

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