Tag 3 – Mythische Spurensuche auf Panarea

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Das Gepäck wird mit den 3-rädrigen Taxis zum Hafen gefahren. Zu Fuß geht’s an der Uferstrasse zum Hafen.

Mit der „Gruppo Regina“ fahren wir über mehrere Zwischenstationen nach Salina, beginnend mit der Umrundung der vorgelagerten Insel Strombolicchio. Wir fahren um Stromboli herum, sehen noch das abgelegene Dorf Ginostra auf der Westseite und gelangen dann zum Archipel von Panarea. Am Weg gibt es immer wieder Delphinschwärme, die für uns heute leider unentdeckt bleiben. Riesige Unterwasser-Gaskammern lassen hier das Wasser brodeln, die Insel Basiluzzo ist besonders sehenswert.

Das Video- und Fototeam wandert zur Cala Junco. Auf der Westseite finden wir eine traumhafte Naturbucht mit einem Dorf aus der Bronzezeit auf den Klippen. Die Ausgrabungen eines Dorfes brachten die Ruinen von 22 Hütten ans Licht. Die Meisten von ihnen bestehen aus einem ovalen Hauptraum, der zu einer rechteckigen Umfassung zusammengefasst ist und als offener Raum diente. Hier stellen wir eine Szene der griechischen Mythologie im Video und mit Fotos nach und übersetzen sie in unsere heutige Zeit.

Nach dem Take wird das gesamte Equipment, Kleider und Schuhe in wasserdichte Säcke verstaut und schwimmend erreichen wir wieder das Boot, welches 200 Meter weiter entfernt auf uns wartet. Die Jazz-Musiker sorgen mit Swing, Samba und Improvisationen für grandiose Kurzweiligkeit bei der längeren Überfahrt nach Salina.

Auf Salina verlassen wir an der Süd-Ost Ecke das Schiff bei der kleinen Ortschaft Lingua. Zu Fuß erreichen wir die Unterkunft Borgo di Mare mit Zugang zum felsigen Strand. Sie liegt direkt an einer Saline aus antiker Zeit, ist wunderbar weitläufig und ruhig, mit Panorama in alle Richtungen.

Text: René van der Voorden / Thomas Linsmayer

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3 Antworten

  1. Ich habe wirklich schon viele Reportagen aus aller Welt gesehen, aber von diesen wunderschönen Inseln noch nie gehört. So schön, dass wir euch in den Bildern mitbegleiten können. Andreas mit dem Kamera-Equipment tut mir aber schon ein wenig leid, dachte du wärst immer mit vielen Kilos beladen, aber er hat sicher auch mächtig zu schleppen. Die Mühe wird sich sicher lohnen, wie sich aus so manchem Blick über seine Schulter vermuten lässt, den du eingefangen hast.

  2. Oh René, wij voelen ons weer met vakantie. Wat een prachtige reis maken jullie weer en wat een geweldige foto’s. Ja dat is beslist niet makkelijk, je spullen te dragen, maar het is geweldig. Genieten jullie er van lieverd.

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