Travel

30.05.2019 Camino Primitivo: Von Mannheim nach Oviedo


Erkenntnis des Tages: 


Vorwort: Dieser Reiseblog wird ausschließlich mit dem Mobiltelefon verfasst und gestaltet. Es ist leider etwas mühsamer als am großen PC mit 30″ Monitor. Aus Zeitgründen werde ich die Fotos nicht bearbeiten. Bitte seht mir Rechtschreibfehler und/oder Grammatikfehler etwas nach. Es bleibt neben dem Wandern sicherlich nicht sehr viel Zeit übrig alles perfekt und schick zu machen. Möglicherweise werde ich das zu Hause nochmal überarbeiten und schöner machen. So lange müsst ihr leider mit meinem Gekrakel auskommen.

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25.05.2019 Camino Primitivo: Prolog und Etappenübersicht


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Erkenntnis des Tages: 
Der Weg ist das Ziel


Nächste Woche ist es endlich wieder soweit und wir machen uns erneut auf eine spannende Streckenwanderung. Gefangen genommen hat uns der Camino-Virus …

2009 – Pilgerwanderung: Jakobsweg Camino Francés von St. Jean Pied de Port nach Leon Teil 1

2011 – Pilgerwanderung: Jakobsweg Camino Francés von Leon nach Santiago de Compostela Teil 2

2017 – Pilgerwanderung: Jakobsweg Caminho Português von Porto nach Santiago de Compostela

Wie man aus den Reiseberichten entnehmen kann, erleben wir auf unseren Wanderungen tagtäglich spannende Geschichten und unvergessliche Begegnungen. Ob das dieses Jahr wieder so sein wird?
Jedenfalls ist dieser Camino etwas anders als die anderen Jakobswege. Der Camino Primitivo ist der ursprüngliche Jakobsweg, er liegt versteckt in den Bergen Asturiens und Galiciens wie ein Geheimnis und ist der älteste aller Jakobswege. Allerdings auch ein sehr Anspruchsvoller, denn er geht über zahlreiche Berge hinweg und es müssen täglich einige hundert Höhenmeter überwunden werden. Nach 300 bis 325 km mündet der Camino Primitivo in den Hauptweg Camino Francés. Auf dem Weg dorthin erwartet uns laut Reiseführer die Faszination der Berglandschaft Nordspaniens. Man findet Apfelsinenbäume und Palmen am Wegrand und es geht durch kühle Hohlwege und verschlungene Pfade in höhere Regionen, bis der Weg dann über Bergwiesen, Heide und Almen schließlich über die Anhöhen führt.

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2018 Kleinwalsertal

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Sonntag, 30. September 2018: Anreise

Montag, 1. Oktober 2018: Kleine Wanderung am Breitachweg entlang von Hirschegg nach Baad. Das Wetter war nicht so toll, der Fotoapparat blieb dummerweise zu Hause. Hätte sich trotz des schlechten Wetters gelohnt. Man stelle sich nebelverhangene Berge vor.

Dienstag, 2. Oktober 2018: Mit dem Bus von Hirschegg nach Mittelberg. Mit der Walmendingerhornbahn auf´s Walmendingerhorn. Den kurzen Aufstieg zum Gipfel bei Schnee. Wanderung über Stutz-Alpe, Bühl-Alpe, Panoramaweg zur Bergstation Heuberglift. Mit dem Sessellift zurück zur Talstation Hirschegg, welche direkt vor unserer tollen Ferienwohnung liegt.

Mittwoch, 3. Oktober 2018: Wanderung von Hirschegg hoch zum Café Walserblick. Am Fuchsbau vorbei, über Wäldele zur Talstation der Ifenbahn (Auenhütte 1275 m). Mit der Bergbahn hinauf zur Ifenhütte. Panoramaweg ins Schwarzwassertal. Abfahrt zur Talstation. Mit dem Bus nach Riezlern. Den Breitachweg zurück nach Hirschegg.

Donnerstag, 4. Oktober 2018: Mit dem Bus bis Riezlern Kanzelwandbahn. Hoch zur Bergstation mit der Kanzelwandbahn. Wanderung zum Fellhorngipfel. Auf dem langen Gratweg auf und ab zur Söller-Alp (Einkehr). Weiter zur Bergstation Söllereckbahn. Über Schrattenwangalpe bergab nach Riezlern. Mit dem Bus zurück nach Hirschegg.

Freitag, 5. Oktober 2018: Mit dem Bus zur Ifen-Talstation. Mit der Ifen Bergbahn hoch zur Bergstation. Von dort aus über den langen steinigen Aufstieg entlang des Ifen, hinauf zum Hahnenköpfle-Gipfel (2080 m). Panoramablick zum Bodensee, Gottesacker, Ifengipfel 2230 m), den wir wegen Schnee und Rutschgefahr auf dem Plateau nicht bestiegen haben.

Samstag, 6. Oktober 2018: Mit dem Bus von Hirschegg nach Baad. Herbstliche Wanderung von Baad zur Bärgunthütte. Über einen alternativen Weg zurück nach Baad, hoch zum Baader Höhenweg, runter nach Mittelberg, hoch zum Mittelberger Höhenweg und zurück nach Hirschegg. 

Sonntag, 7. Oktober 2018: Rückreise

20.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Vom Fischerdorf Freest nach Ahlbeck


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Erkenntnis des Tages: Ziel erreicht!

Um 7 Uhr wird es schon heiß im Zelt. Eine Stunde später sitzen wir bereits beim Frühstück an der Rezeption des Campingplatzes. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier unangefochten Platz 2. Der Campingplatz für zwei Personen mit Zelt inklusive Strom kostet 16,70 €. Der Frühstückskaffee sagenhafte 1 €. Auf dem wunderbaren, naturbelassenen Campingplatz könnte man es noch länger aushalten, aber wir wollen heute weiter. Den ersten Zwischenstopp machen wir gleich nach ein paar hundert Metern am Fischerhafen von Freest. Die Fischer puhlen

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19.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Stralsund zum Fischerdorf Freest


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Erkenntnis des Tages: Kleine Königsetappe

Um 10:30 Uhr war es dann wirklich ruhig in den Katakomben. Dafür gibt es um 5:30 Uhr die ersten „Klopfstreiche“ an unserer Tür. Wahrscheinlich haben sich die Kinder im Nachtwandel an der Tür geirrt, aber es wurde wieder laut in den Fluren mit viel Gekicher und Gelächter. Immer wieder klopft es. Noch eine Stunde konnten wir uns hin- und her wälzen, aber dann wurde es Zeit aufzustehen. An schlafen ist eh nicht

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18.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Barth-Glöwitz nach Stralsund


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+5 km Stadtbesichtigung mit dem Rad

Erkenntnis des Tages: Hotel des Schreckens

Am Morgen werden wir durch das Gepolter vom Hausmeister mit seinen Helfern geweckt. Sie fahren mit einem LKW rückwärts vor die weiße Tür der blaue Hütte und laden eine große Menge Tische und Stühle aus. Wir sind jetzt

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17.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Born auf dem Darß nach Barth-Glöwitz


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Erkenntnis des Tages: Eine gemütliche Sonntagsfahrt

Am frühen Morgen fängt es zu regnen an. Der Wetter-Google sagt jedoch, dass es zwischen 9 und 10 Uhr wieder aufhören soll. Es ist Sonntag, da darf man auch mal etwas ausschlafen und warten bis der Regen wieder aufhört. Das machen wir dann auch und Google hat recht. Der Campingplatz Regenbogen in Born hat vermutlich seit der Wende keine großen Veränderungen erlebt. Die Betonplatten von früher liegen im Abstand der Reifen und bilden die Fahrwege. Das Sanitärgebäude bietet zwar alles was man braucht, jedoch im Stil der 60er Jahre. Das düstere Areal erinnert mich irgendwie an eine Dokumentation über einen Urlaubsort der FDJ oder Stasi, Sabine nennt es liebevoll „naturbelassen„. Vielleicht ist es ungerecht, aber

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16.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Markgrafenheide nach Born auf dem Darß


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Erkenntnis des Tages: Schwül, Gegenwind und schlechte Beine

Frühstück gibt es wieder auf dem Camping. Die Fahrt geht durch die Rostocker Heide nach Graal-Müritz, wo wir im Hotel Waldperle den Blogpost von gestern absetzen. Auf dem Camping gab es nämlich weder WLAN und noch Mobilfunknetz. Der weitere Wegverlauf ist auf einem

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15.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Börgerende nach Markgrafenheide


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Davon einen großen Teil mit der S-Bahn gefahren!

Erkenntnis des Tages: Life is simple: eat, sleep, bike

Hier im hohen Norden fällt schon seit mehreren Wochen kein Tropfen vom Himmel. Die Folge: Bauern klagen und wünschen sich den Regen herbei. Als Radfahrer sieht man das natürlich ganz anders: Wir freuen uns über jeden Tag ohne Regen. Das ändert sich aber in dieser Nacht. Ein starker Wind zieht plötzlich auf und es regnet. Glücklicherweise ohne Gewitter. Jedenfalls bekommen wir Beiden nichts davon mit, denn wir beschließen einzuschlafen, bevor wir uns fürchten müssen. Das klappt auch soweit. Wenn da nicht dieser furchtbare Traum gewesen wäre:

Da kommen rings um uns herum Moränen von den Bergen. Ich schreie zu Sabine: „Wir müssen nach oben!“ aber wo wir auch hinlaufen, kommen wieder Moränen herunter. Eine aussichtslose

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14.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Vom Ostseebad Rerik nach Börgerende


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Erkenntnis des Tages: Ruhe- und Waschtag

Frühstück gibt es heute am Camping. Auf einer Holz-Bank-Tisch-Konstruktion trinken Kaffee, essen Croissants und Brötchen. Zur Feier des Tages kaufen wir heute ein schweres Glas Nutella, welches ich dann die Hügel hinauf und hinunter fahren darf.

Normalerweise achten wir schon ein wenig auf´s

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