2018 Susan Horn Shooting @ Fotoatelier van der Voorden

2018 Susan Horn Shooting

Kürzlich war die wunderbare Susan Horn zu Gast in meinem Fotoatelier. Susan ist eine leidenschaftliche Sängerin & Schauspieler und ein absoluter Fan der 20er Jahre. In allen Bereichen spielt und singt sie mit absoluter Hingabe. Ihre Verwandlungsfähigkeit und Leidenschaft zum Beruf zeigt sie letztlich auch vor meiner Kamera. Bei dieser Gelegenheit möchte ich gleich ein wenig Werbung machen für das Theater  am Puls in Schwetzingen. Dort stellt Susan ihr Talent als Schauspielerin unter Beweis. Zwei Stücke haben wir bereits gesehen und beide sind der absolute Knaller. Weiterhin arbeitet Susan Horn gerade mit der Tochter von Joy Fleming und dem Keyboarder Claude Schmidt an dem Stück IWWA die Brick. Eine Hommage an Joy Fleming. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe für dieses Projekt die Fotos beizusteuern. Aufführungstermine gibt´s  dann bald hier. Regie führt übrigens Joerg Mohr und das Buch stammt von Nici Neiss (Buch: Jakobswegsisters). Singend kann man Susan des öfteren hier bei Mo´roots Live Music in Ladenburg hören, sehen & erleben. Mehr Infos unter: www.susanhorn.de

Für Vollbild-Diashow Bild anklicken und bitte Browser in die Breite ziehen!


Möchtest Du über Neuigkeiten auf dieser Homepage automatisch informiert werden? Dann melde Dich ganz einfach über dieses Formular zur Newsletter an. Der Newsletter kann selbstverständlich jederzeit wieder abbestellt werden!

Interessiert am Newsletter?

Name *

Email *

Interested groups *
Reiseberichte
Konzertfotografie
Bandfotografie / Musiker / Fotoatelier / Portraits / Sonstiges
Wichtige Informationen zur Homepage


Der erste Stück heißt „NABELSCHNÜRE – WAS SIE SCHON IMMER ÜBER MÜTTER WISSEN WOLLTEN

Nabelschnüre ist eine Komödie von Michael McKeever
Sechs kurze Stücke über Mütter

Sechs kurze Stücke hat der Senkrechtstarter Michael McKeever auf seinem Erfolgskurs als Autor in der Komödie »Nabelschnüre« zusammengestellt. McKeever räumt auf mit alten, abgetragenen Klischees von Mutterschaft und entwirft in dieser Sammlung von Szenen neue überraschende Bilder von Müttern und ihren Kindern, skurril und berührend, witzig und klug. Egal ob an Deck der Titanic ein gut situiertes Paar befremdet zusieht, wie die eigenen Kinder vom Kindermädchen ins Rettungsboot gebracht werden, oder eine Hochschwangere rauchend, trinkend an Selbstmord denkt und trotz alledem von ihrem Mann mitsamt ihrem pränatalen Baby-Blues geliebt wird oder nicht zuletzt Paulas Mutter in der Küche mit der Jungfrau Maria Muffins backt. All diese Geschichten lassen Sie herzhaft lachen und berühren gleichzeitig ihr Herz. Nicht nur für Eltern, sondern besonders für Kinder geeignet – Und das sind wir ja alle!

Premiere: 14. April 2018
Inszenierung: Joerg Mohr
Regieassistenz: N.N.
Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan
Ausstattung: Teresa Ungan

Aufführungsrechte: AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg

Es spielen: Susanne von Grumbkow, Peter Englert, Michael Hecht, Susan Horn, Lisa Pellegrinon


DIE WUNDERÜBUNG (wird nur noch 1x am 30.12.2018 aufgeführt!)

ist eine Komödie von Daniel Glattauer

Im Theater am Puls wird seit dem 9. April 2016 die Komödie „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer gespielt. Es ist ein Stück, von Jörg Steve Mohr inszeniert, das allen Paaren, die sich bisweilen in Auseinandersetzungen WIE IMMER wiederfinden, den Spiegel vorhält. Auch Singles, die wissen, wovor sie zurück schrecken, dürfen ihre Erfahrungen bestätigt sehen. Paarberater oder Menschen, die Probleme lieber bei anderen als bei sich selbst sehen, können nach einer Vorstellung das Theater bereichert verlassen. Kurz: Man sollte es sich nicht entgehen lassen, gerade weil es zu all den lehrreichen Aspekten auch herzlich viel zu lachen gibt. Valentin, gespielt von Michael Hecht, und Joana, von Susan Horn dargeboten, suchen den Therapeuten, von Klaus Herdel verkörpert, auf. Jeder der beiden Eheleute scheint dem Beratungsgespräch zugestimmt zu haben, weil er endlich einmal jemanden braucht, der ihm Recht gibt. Sie besuchen die Sitzung, ihre bezahlte Zeit, um all ihr Rechthaben laut und auf Kosten des anderen in die Therapiezeit zu schleudern. Sie tun dies gekonnt – nicht übertrieben aber voller Schmerz und Energie -, sodass weder Kurzweil noch Gleichgültigkeit aufkommt, sondern vielmehr atemberaubendes Begleiten des ach so Bekannten. Die Zuschauer begeben sich mit den Eheleuten in die Tiefen der eigenen Konflikte, um von dort lieber auf die Bühne als ins eigene Ehenest zu blicken, denn eins ist sicher: Mehr oder weniger kennen wir das alle! Der Therapeut tut, was Therapeuten eben tun. Er versteht, ordnet, gibt Raum, zeigt Empathie und bietet Übungen an. All die Übungen beleuchten die Herzen wie Sternschnuppen und zerplatzen bei jeder Berührung. Sie verglühen oder erfrieren – tragen aber sicherlich nicht zum Leben bei. Was soll er tun? Er geht den letzten Weg. Es ist der Pfad der paradoxen Intervention. Im Kampf gegen den Dritten einen sich selbst zwei Feinde! Wie schön ist es, wenn man sich in der Einigung nahe kommt und merkt, dass keiner je an eine Trennung gedacht hat. Und der Therapeut? Auch er kann sich uns allen gleich nur immer wieder den Hochs und Tiefs des Lebens hingeben. Schließlich sind wir alle bloß Menschen, nicht wahr?

Premiere: 09. April 2016
Inszenierung: Joerg Steve Mohr
Regieassistenz: Jana Kühnle
Gemälde: Jana Kühnle
Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan
Ausstattung: Teresa Ungan

Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag GmbH, Wien

Es spielen Michael Hecht, Klaus Herdel, Susan Horn

Was tun, wenn die Ehe ihren Tiefpunkt erreicht hat? Höhepunkte gibt es schon lange keine mehr. Weder sexuell, noch emotional. Die Lösung: Man sucht einen Paartherapeuten auf. Doch der hat hart zu kämpfen. Sie weiß schon immer, was ihr Mann Valentin sagen will, lässt ihn gar nicht erst zu Wort kommen. Er hingegen straft Joana mit Gefühlskälte, nimmt die Missstände für Gegeben und sieht keinen Grund für Veränderung. Und zu guter Letzt scheint der Therapeut selbst in Beziehungsproblemen zu stecken. In „Die Wunderübung“ hat Daniel Glattauer (Gut gegen Nordwind) wieder einmal bewiesen, dass er ein Meister des Wortes ist. Mit pointierten Dialogen schafft es Glattauer gekonnt, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen. Gerne schaut man dem Paar beim Scheitern zu. Oder scheitert am Ende der Therapeut? Da hilft nur ein Wunder!

Samiya Bilgin

Hier geht es zum Spielplan. Ein kleines aber feines Theater bei dem selten mal Karten übrig bleiben.

Textquelle der beiden Theaterstücke: Theater am Puls – Schwetzingen
Fotos: René van der Voorden