14.08.2019 Radreise Mannheim-Venedig: Von Toblach nach Cortina d´Ampezzo


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Erkenntnis des Tages: 

Höchster Punkt unserer Radreise erreicht: Passo Cimabanche / Gemärkpass (1530 m). Traumhaft schön: Die Dolomiten sind eine einzigartige und faszinierende Bergwelt wie im Bilderbuch.


Die Sonne ist heute wieder unser Wecker. Ein herrlich ruhige Nacht ist es. Der Ruhetag gibt uns die Kraft von Doppelherz. Zweimal hintereinander richtig ausschlafen, ohne auch nur einmal in die Pedale zu treten tut mal so richtig gut. Der Wetterprophet hat uns für heute gutes Wetter vorausgesagt. Das ist gut so, denn wir wollen diesen wunderschönen 61 km langen Dolomiten-Radweg bei gutem Wetter und guter Sicht fahren. Den regnerischen Tag haben wir gestern als Ruhetag genutzt und ein paar Bilder gemacht, die wir der Fotoserie voranstellen.

Nach dem Frühstück und einigen herrlichen Cappuccinos machen wir uns auf die Sattel in Richtung Toblach.

Der Radweg Dolomiten, wie die Tour auch genannt wird, führt durch das wildromantische Höhlensteintal. Rund 30 km schlängelt sich der Fahrradweg auf der alten Trasse der Schmalspurbahn entlang, welche einst Cortina mit dem Hochpustertal verband. Gerne wird diese einzigartige Fahrradtour auch als der „Lange Weg der Dolomiten“ bezeichnet. Auf diesen Abschnitt freuen wir uns ganz besonders. Von vielen Leuten, die wir auf unseren Radreisen kennengelernt haben, wird er als der schönste Radweg der Welt beschrieben.

Ausgehend von der Nordic Arena, dem bekannten Langlaufzentrum in Toblach, führt der Radweg Toblach Cortina zunächst zum Toblacher See.

Dieser Radweg bietet eine Traumkulisse nach der anderen. Man fährt keine 100 Meter und schon ändert sich die Landschaft und auch die Perspektiven auf die Bergwelt. Für einen Fotografen ist das eine unfassbare Motivsammlung.

Kurze Zeit später kommen wir an den Kriegerfriedhof Nasswand. Ein Mahnmal, welches daran erinnert, dass in diesem unnötigen Krieg 10 Millionen Menschen ihr wertvolles Leben verloren haben. Es verloren mehr Menschen ihr Leben durch Steinschlag, Kälte, Gewitter, Lawinen und anderen Naturerscheinungen als durch feindliche Waffen. Ein Ort an dem einem bewusst wird, wie unnötig ein Krieg ist.

Kriegerfriedhof Nasswand

Dann folgt der bekannte Toblacher Drei Zinnen Blick, dem einzigen Aussichtspunkt im Tal, von welchem man einen Blick auf die berühmten Drei Zinnen erhascht.

Wenig später kommen wir zum Dürrensee und kurz darauf ist der höchste Punkt unserer Reise erreicht: Der Passo Cimabanche / Gemärkpass (1530 m)

Höchster Punkt der Reise erreicht: Passo Cimabanche / Gemärkpass (1530 m)

Ein Traumplatz nach dem anderen:
Begleiter entlang des Dolomitenradweges immer wieder imposante und bekannte Dolomitengipfel wie der Monte Cristallo oder die Hohe Gaisl. Talabwärts fahrend, passiert man zuerst einen kleinen See, dann die schöne kleine Kapelle von Ospitale. Hier warten schmale und tiefe Schluchten, welche man mit dem Rad überquert.

Anschließend ist es nicht mehr weit zum Ziel, der mondänen Olympiastadt Cortina d´Ampezzo. Dank seiner einzigartigen Lage im Valle del Boite umrahmt von weißen Felswänden bekannter Dolomitengipfel wie Tofune, Cinque Torri, Lagazuoi, Cristallo oder Sorapis ist es nicht verwunderlich, dass der beliebte Ferienort Cortina d´Ampezzo auch als „Königin der Dolomiten“ bezeichnet wird. Diese einzigartige Kulisse hat eine magische Anziehungskraft, weshalb wir beschließen nochmal eine Nacht in dieser wunderschönen Umgebung zu übernachten und alles auf aus wirken zu lassen.

Der ersten Campingplatz ist „completo“ und die störrische Dame hinter der Rezeption lässt sich nicht umstimmen, dass ein kleines Zelt eigentlich immer Platz findet. Glücklicherweise gibt es aber nebenan noch einen weiteren Camping, wo wir gerade noch den vorletzten Platz bekommen. Soviel Dusel haben wir auf unserer Reise schon gehabt, dass es fast schon unglaublich ist. Aber wir genießen es 🙂

Camping Cortina


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