Tag 13 – Der Größte zum Schluss: STROMBOLI

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Die Schreie der Eleonorenfalken am Basiluzzo wecken uns vor der bizarren Felsenkulisse dieser Insel. Das morgendliche Bad könnte nicht schöner sein an diesem Ankerplatz. Von Weitem grüßt schon der Stromboli mit seiner dunklen Rauchfahne. Für die ersten Fotoaufnahmen des Tages fahren Robert und Didi an einen kleinen Kiesstrand, während Paddelboot und Standupboard andere Gefährten um die Felsen bringen. Glasklares tiefblaues Wasser versetzt uns alle in glückliche Stimmung.

Dann der letzte Sprung des Ikarus. Erhard klettert wagemutig auf einen hohen Steinvorsprung und es gelingt der perfekte Sprung mit ausgebreiteten Flügeln in die See. Sämtliche Kameras klicken und der Applaus von Bord ist dem Helden gesichert. 

Nun beginnt die Überfahrt zur letzten Station, der mächtige, fantastische Stromboli nähert sich rasch. Es kommt Wind auf und mit tatkräftiger Hilfe der ganzen Mannschaft steht die Florette bald unter vollen Segeln und gleitet majestätisch nach Osten. Zahlreiche Schiffe fahren mit gezückten Kameras heran, ein launiger Tenor plärrt „Azzuro“ herüber, Mulo antwortet mit dem Sax. Die Stimmung an unserer Reling steigt, als auch Simsseer Bier in einer Schüssel gereicht wird. Partylaune macht sich breit.

Endlich steht er vor uns, der stolze Stromboli, wir fahren an seiner Westflanke vorbei zur „Sciarra del Fuoco“ und erleben die ersten kleinen Ausbrüche mit schwarzen Wölkchen am Berg.

Wir ankern vor dem isolierten Dorf Ginostra und bekommen ein wunderbares Mittagessen mit Caprese, Melone, Quiche und Lasagne. Eine kleine Gruppe geht an Land und erkundet das malerische Ginostra mit seinen sensationellen Ausblicken, gepflegten Häuschen und der Panoramabar „L’incontro“.

Spätnachmittags steigt an Bord die Foto-Shooting-Party, die komplette Besatzung feiert zum Sound der Band ein launiges Gelage und Zeus springt wie ein aufgekratzter Faun mit der als kecke Piratin verkleideten Annette tanzend über die Tische.

Zum Sonnenuntergang treiben wir bald vor der Sciarra, dieser überwältigenden Feuerrutsche vom Krater herab und warten sehnsüchtig auf die Funken des spuckenden Vulkans. Einige Male werden wir belohnt und der aufgehende Mond über dem Stromboli sorgt für zusätzliches Lichtspektakel. 

Ein Schiffsbarbecue bringt uns einen weiteren kulinarischen Höhepunkt, bis wir vor dem Hauptort San Vicenza ankern.  

Vor unbeschreiblicher Inselkulisse mit Mondschein bescheren uns alle Musiker nochmal ein „Concert by the sea“ vom Feinsten, die letzte Nacht auf dem Schiff wird kurz und ganz bestimmt unvergesslich.    

Spätnachts endet das Fest mit einem fulminanten Naturfeuerwerk. Der Stromboli lässt es zu unserem Abschied noch einmal kräftig krachen.

Stromboli on fire

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