Concert

2013 Die Nachtigallen feat. Alfred Kritzer @ Museumsschiff MA




Die Nachtigallen zu Gast bei „Haste Töne?“ auf dem Museumsschiff

Pop, Rock und Volksmusik: Die Nachtigallen kennen keine musikalischen Grenzen. Das Trio ist eine feste Größe bei der Konzertreihe Haste Töne? auf dem Museumsschiff Mannheim und wird das Publikum auf dem Achterdeck am 14. August gewohnt mit seinen außergewöhnlichen Coversongs bekannter Hits begeistern, indem es den Musikstücken eine unverwechselbare eigene Note verleiht. Als Gast tritt zudem Alfred Kritzer auf, der in der Band von Herbert Grönemeyer spielt und die Nachtigallen mit seinem Akkordeon musikalisch unterstützen wird.

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2013 The Wedding @ Stadthalle Heidelberg (Kugelpanorama)

Auf das Bild klicken um mitten ins 360°/180° Kugelpanorama zu gelangen. Mit der Maus oder über die Toolbox am linken, unteren Bildschirmrand lässt sich das Panorama in alle Richtungen drehen, ziehen und zoomen.

Historische Lovestory schreibt Musikgeschichte
THE WEDDING – eine Musicalproduktion des Capitol Mannheim

Die 30-minütige Preview-Version des brandneuen Musicals THE WEDDING wird im Rahmen des gleichnamigen dreitägigen Jubiläumsfestes in Heidelberg am 8. August 2013 uraufgeführt. Der Veranstalter Heidelberg Marketing GmbH beauftragte dafür das Capitol Mannheim. Den Impuls für das Musical gab Rockmusiker Martin Griffiths, der 1972 mit seinem Song „Time Machine“ die Charts stürmte und der heute als Schlossführer in Heidelberg arbeitet. Das historische Umfeld und die Liebesgeschichte von Friedrich V. und Elisabeth Stuart faszinierten ihn so, dass er vor Jahren in seiner Freizeit ein Musical schrieb. Mit diesem Skript überraschte er Anfang 2013 den Geschäftsführer der Heidelberg Marketing GmbH, Mike de Vries. Dieser erkannte sofort den Charme und das Potenzial der Idee. Das Capitol Mannheim entwickelt nun gemeinsam mit Martin Griffiths zunächst eine 30-minütige Kurzfassung eines komplett neuen Musicals, in das einige Elemente der Komposition des Impulsgebers einfließen werden.

Die Stadt Heidelberg feiert in diesem Jahr 400 Jahre Hochzeit zwischen Friedrich V. und Elisabeth Stuart unter dem Titel THE WEDDING. Das dreitägige Stadt- und Kulturfest bietet ein umfangreiches Programm, zu dem das neue Musical gehört.

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2013 The Wedding @ Stadthalle Heidelberg

The Wedding @ Stadthalle Heidelberg Mehr Fotos:  www.facebook.c

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Historische Lovestory schreibt Musikgeschichte
THE WEDDING – eine Musicalproduktion des Capitol Mannheim

Die 30-minütige Preview-Version des brandneuen Musicals THE WEDDING wird im Rahmen des gleichnamigen dreitägigen Jubiläumsfestes in Heidelberg am 8. August 2013 uraufgeführt. Der Veranstalter Heidelberg Marketing GmbH beauftragte dafür das Capitol Mannheim. Den Impuls für das Musical gab Rockmusiker Martin Griffiths, der 1972 mit seinem Song „Time Machine“ die Charts stürmte und der heute als Schlossführer in Heidelberg arbeitet. Das historische Umfeld und die Liebesgeschichte von Friedrich V. und Elisabeth Stuart faszinierten ihn so, dass er vor Jahren in seiner Freizeit ein Musical schrieb. Mit diesem Skript überraschte er Anfang 2013 den Geschäftsführer der Heidelberg Marketing GmbH, Mike de Vries. Dieser erkannte sofort den Charme und das Potenzial der Idee. Das Capitol Mannheim entwickelt nun gemeinsam mit Martin Griffiths zunächst eine 30-minütige Kurzfassung eines komplett neuen Musicals, in das einige Elemente der Komposition des Impulsgebers einfließen werden.

Die Stadt Heidelberg feiert in diesem Jahr 400 Jahre Hochzeit zwischen Friedrich V. und Elisabeth Stuart unter dem Titel THE WEDDING. Das dreitägige Stadt- und Kulturfest bietet ein umfangreiches Programm, zu dem das neue Musical gehört.

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2013 Café del Mundo @ Chateau Schembs Worms-Herrnsheim (Kugelpanorama)

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Mit Ihrer Gitarrenmusik entführen sie das Publikum in eine Welt magischer Impressionen und mitreißender Rhythmen der spanische Gitarre. Von den geheimisvollen Lagerfeuern der Beduinen geht es durch Spaniens Kulturlandschaften bis nach Lateinamerika.

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2013 Café del Mundo @ Museumshof Buchen (Kugelpanorama)

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Der nuevo-Flamenco Gitarrist und Komponist Jan Pascal ist seit Jahren ein Garant für ausverkaufte und höchst stimmungsvolle Gitarrenkonzerte..

Seine aktuelle Band, das „Café del mundo“ ist ein phantastischer Ort der Begegnung. Begegnet ist Jan Pascal der junge Ausnahmegitarrist Alexander Kilian, mit dem er seit Jahren im In- und Ausland konzertiert. Im Dialog arrangieren Sie Ihre Gitarrenmusik, die gleichsam die Fachpresse und das Publikum begeistert.
Sie schöpfen aus der Quelle der Tradition und übertragen diese in unsere Gegenwart. Bewußt wird auf folkloristische Elemente wie Tanz und Gesang verzichtet. So entsteht eine hohe Dichte im Dialog zweier nuevo-Flamenco-Gitarristen, die das Konzertpublikum mit dem archetypischen Klang der Originalinstrumente verzaubern. Es ist die Welt voller Impressionen und mitreißender Rhythmen. Von geheimnisvollen Lagerfeuern der Beduinen erzählen die Melodien, die im Dialog, manchmal auch im Duell zweier Gitarristen münden, die eine tiefgründige Leidenschaft zur Gitarre verbindet.
Begleitet werden die Gitarren von einer Band international renommierter Mitmusiker: Sandro Gulino (Gipsy Kings) am Bass, Cesar Gamero (Lima, Peru) Cajon und latin Percussions und Alberto Menéndez (Eddie Palmerie) an Saxophon und Flöte.

Pressestimmen:
„Luftig leicht und doch voller Tiefgang… Ein Sommernachtstraum in mediterranen Gärten“

Bianca Flier, CD Journal
„…einzigartig in Deutschland!…“

Stefan Woldach, Chefredakteur Akustik Gitarre

„Atemberaubend… Lebensfreude pur!“
Jürgen Koch, Hohenloher Zeitung

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2013 MAMA @ Print Media Lounge Heidelberg (Kugelpanorama)

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Wie klingt TOTOs „I will remember“ nur mit Akkordeon, Gitarre und Gesang?
Wie macht sich ein Kazoo-Solo in einem Song von Judas Priest?
Was macht ein Mundarttext aus „These boots are made for walking“?
Ist Stevie Wonders „Sir Duke“ zu zweit überhaupt machbar?

Bei MAMA ist alles möglich!

Eine Band als kreative Spielwiese = mehr Spaß für Musiker und Publikum

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Etappe 29: Von Hoek van Holl. zur Mündung. Katwijk

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Etappe 29: Von Hoek van Holl. zur Mündung. Katwijk
Katwijk aan Zee, Netherlands

Katwijk aan Zee, Netherlands


Nachdem unsere Sachen verstaut sind  fahren wir zum Supermarkt ‚Albert Heijn‘ und kaufen Proviant für unterwegs und etwas zum Frühstücken. Wir frühstücken auf einer Bank in der Sonne gegenüber. Wir essen zu viel. Das muss erst mal verdaut werden. Am Strand legen wir uns eine Weile in den Sand und lassen die Sonne auf unseren Pelz scheinen. Unser selbst ernanntes Ziel haben wir dabei schon im Blick. Es ist der Pier, der sich über eine große Strecke in die Nordsee begiebt und die ‚Nieuwe Maas‘ alias Rhein ins offene Meer entlässt. Dort wollen wir ganz an’s Ende und ein Foto von uns machen. Nachdem es uns in der Sonne am Strand zu heiß wird, nehmen wir den letzten Kilometer in Angriff. Wir genießen ihn sehr langsam und in vollen Zügen. Es ist vollbracht: Wir haben den Rhein von der Quelle vom Oberalppass in der Nähe von Andermatt (CH) bis zur Mündung nach Rotterdam (NL) und noch weiter bis Hoek van Holland gefahren. Auf dem Pier halten wir einen Moment inne und lassen die Reise und unsere Erlebnisse noch einmal in Zeitraffer Revue passieren. Zum Ausklang unseres Radurlaubes fahren wir nach Katwijk (50 km) und machen dort noch ein paar Tage Urlaub am Meer. Anschließend wollen wir mit dem Zug von Leiden nach Mannheim zurück fahren. Wir bedanken uns für Eure netten Kommentare und den tollen Zuspruch unseres Blogs und sagen tschüß bis zur nächsten Reise.


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2012 Kukas unartige Kulturgesellschaft ft. Suave

SOMMER–SPECIAL : THE HEAT OF THE MOMENT 04

Oliver Kuka
Charlotte Jakobsen
Jorge Diaz
Rolf Breyer

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Etappe 28: Von Dordrecht nach Hoek van Holland

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Etappe 28: Von Dordrecht nach Hoek van Holland
Hoek van Holland, Netherlands

Hoek van Holland, Netherlands


Der gestrige Ruhetag hat große Wirkung gezeigt, wir sind lange nicht so müde wie sonst. Unsere ältere Nachbarin im Wohnwagen nebenan fängt noch ein nettes Gespräch an und verabschiedet sich von uns, nachdem sie uns wissbegierig über unser Vorhaben ausgefragt hat. Zum Frühstück fahren wir wieder zum Café CentreVille in die Altstadt. Wir kaufen noch Proviant für unterwegs und morgen ein und machen uns auf den Weg zur letzten Etappe nach Hoek van Holland. Unser Rheinradwegbuch zeigt den Weg nur bis Rotterdam, aber wir wollen noch weiter an den Ort, wo der Rhein in die Nordsee mündet. Dort verabschieden wir uns von unserem langen Weggefährten, dem Rhein. Inzwischen ist der Rhein zum ‚Nieuwe Maas‘ geworden. Der Rhein ist ja am Ende des Stroms ein Delta, aber durch die Deltawerke und den vielen Schleusen, wissen wir am Ende nicht, wo jetzt hier eigentlich der Rhein ist. Es ist sehr kompliziert. Seit wir in Holland sind, haben wir zwar sehr viel Wasser, Flusskreuzungen und Zuströme gesehen, aber nur anfangs einen Fluss, der sich Rhein nennt. Nur der Radweg heißt immer noch ‚Rijnroute‘, was so viel heißt wie Rheinroute. In Dordrecht finden wir den Weg nicht gleich. Wir hören nicht auf die Schilder, sondern meinen, einen schnelleren Weg zu kennen. Irrtum. Wir müssen alles wieder zurück fahren und haben dadurch einen großen Umweg gemacht. Egal, wir finden es schließlich doch zur Fähre. Sie setzt uns über nach Papendrecht. Wir fahren jetzt wieder nach der Beschilderung und nicht nach der GPS-Route des bikeline Rhein-Radwegbuches, denn die Wege sind in Holland größtenteils umgelegt worden. Ich sehe aber auf meinem GPS, dass wir jetzt einen großen Bogen um Papendrecht machen. Natürlich einen Umweg. Irgendwann decken sich dann GPS-Route und Beschilderung wieder. Die Strecke ist hier sehr schön, denn wir fahren ein Stück der Windmühlenroute, deren Ende durch Kinderdijk führt. Eine malerische Landschaft mit 19 Windmühlen an einem Wasserkanal. Früher dienten die Windmühlen dazu, das überschüssige Wasser auf einen Sammelkanal hinauf zu pumpen. In Alblasserdam geht es abermals mit der Fähre auf die andere Seite. Allerdings sind wir hier in die falsche Fähre eingestiegen und waren auf einmal in Nieuw-Lekkerland statt in Ridderkerk. Aber die Dreiecksfähre bringt uns wieder nach Ridderkerk. Von dort aus biken wir in einem Zug durch, bis in die Innenstadt von Rotterdam.  Wir nehmen die architektonisch interessantere Erasmus-Brücke, wo gerade ein gigantisches Kreuzfahrtschiff anliegt. Am Bijenkorf trinken wir wieder den obligatorischen Kaffee mit Appelgebak. Im VVV kaufen wir uns noch eine Falk-Karte von Zuid-Holland. Sie enthält das holländische Knotenpunktsystem mit allen Nummern,  um sich eine Route selbst  zusammenzustellen, denn unser Buch hört hier auf. Auf der Weiterfahrt entdecken wir dann wieder unsere Rijnroute Tafeln und hätten die Karte eigentlich nicht benötigt. Sie führt auch vorbei an der riesigen Gewächshauslandschaft, wo Hollands ‚teuerstes Wasser‘ in Form von Tomaten angebaut wird. So weit das Auge reicht Gewächshäuser mit Tomaten. Unterwegs machen wir nochmal halt an einem Fischimbiss, um uns zu stärken. Dann sehen wir in der Ferne das Kreuzfahrtschiff,  welches zuvor noch in Rotterdam lag. Es begleitet uns über viele Kilometer bis Hoek van Holland. Wir kommen erst um 20 Uhr auf dem Camingplatz an, bauen das Zelt auf, duschen, essen noch eine Kleinigkeit und gehen schlafen.


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Etappe 27: Ruhetag in Dordrecht

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Etappe 27: Ruhetag in Dordrecht
Dordrecht, Netherlands

Dordrecht, Netherlands


Heute ist ausschlafen und ’nichtstun‘ angesagt. Wir wollen uns nur Dordrecht ein wenig ansehen. Wir schlafen bis uns der Rücken schmerzt. 🙂 Zuerst machen wir ein ausgiebiges Frühstück im Café CentreVille und schreiben Tagebücher nach. Dafür müssen wir zuvor aber mit dem Rad ein paar Kilometer ins Zentrum fahren. Gestern wurde es sehr spät und wir hatten keine Motivation mehr, das Erlebte aufzuschreiben. Dafür heute umso mehr. Nach dem Frühstück vertreten wir uns ein wenig die Beine und gehen durch die historische Altstadt Richtung Groote Kerk. Wir werden auf dem Rathausplatz Zeuge von drei Trauungen. Das erste sympathische Brautpaar fährt in einem VW-Käfer der 50er Jahre davon. Kaum sind sie weg, kommt ein riesiger Excalibur-Schlitten mit seinem Gefolge an. Aus dem Auto steigt eine stark übergewichtige Braut. Der Schulterspeck quillt aus dem viel zu engen Brautkleid. Der Bräutigam sieht zu, wie sich seine Zukünftige aus dem Luxusschlitten quält, macht aber keine Anstalten, ihr beim Aussteigen zu helfen. Dass er sich nicht noch eine Kippe ansteckt auf dem Weg zum Rathaus, wundert mich. Es hätte jedenfalls gepasst. Das Gefolge ist aus demselben Holz geschnitzt. Es war wie Familie Flodders live. Kaum ist das Brautpaar im Rathaus verschwunden,  drängelt sich ein schicker, alter, weißer Rolls-Royce zwischen Excalibur und Rathaus. Ein Schauspiel, an dem nicht nur wir Vergnügen haben. Nachdem auch dieses Brautpaar ins Rathaus gegangen ist, machen wir uns weiter auf den Weg zur ‚Groote Kerk‘, was soviel heisst wie Große Kirche. Sie wurde zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert erbaut, erweitert und nach einem Brand wieder aufgebaut.  Sie ist die einzige Kirche, die im spätgotischen Baustil erbaut wurde. Ursprünglich sollte die Kirche noch 40 Meter höher werden, aber sie sackte während der Bauzeit schon ab. Deshalb sieht die Kirche etwas unvollendet aus. Der Turm hat heute noch eine deutlich sichtbare Neigung, obwohl man das alte Holzpfahlgeflecht im Boden in der Neuzeit mit Beton ausgefüllt hat, um es vor weiterem Absacken zu bewahren. Wir besteigen den Kirchturm zur Aussichtsplattform und sehen uns das Panorama von oben an. Wir erkennen in der Ferne schon das Wahrzeichen von Rotterdam: Den Euromast! Es ist ein riesiger Aussichtsturm der mitten in Rotterdam steht und unser morgiges Zwischenziel. Weiter westlich den Europoort mit den großen Raffinerien. Sie nehmen einen großen Teil des Horizonts ein. Unser Endziel Hoek van Holland ist in fast greifbarer Nähe. Es schwingt jetzt schon etwas Wehmut mit, denn bald verabschieden wir der Rhein in die Nordsee. Offiziell ist die Route bereits morgen in Rotterdam zu Ende. Wir steigen nach diversen Panoramas und Fotos wieder ab und begeben uns ins Getümmel des Great River Festivals. Überall stehen Bühnen mit Livemusik. Eine Cubanische Gruppe gibt Salsa zum Besten und leckere Tanzpärchen schwingen elegant und erotisch ihre Hüften zur Musik. Ein bisschen Buena Vista Social Club Feeling in der historischen Altstadt von Dordrecht. ‚Fressbuden‘ und allerlei Verkaufstände stehen dicht gedrängt aneinander. Nur, dass es hier eben andere Sachen gibt wie in Deutschland. Um ein Beispiel zu nennen ‚Poffertjes‘. Das sind opladengroße Pfannkuchen, nur etwas dicker. Nach 8h Dordrecht haben wir aber genug und steuern unseren Campingplatz wieder an. In diesem Sinne war es heute zwar kein Ruhetag, aber wir haben nur kurze Zeit den Sattel spüren müssen, was auch mal ganz erholsam ist.


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