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Etappe 8: Von Jestetten nach Waldshut

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Etappe 8: Von Jestetten nach Waldshut
Waldshut-Tiengen, Germany

Waldshut-Tiengen, Germany


Der Regen hört erst um 9.00 Uhr auf. Die ganze Nacht über gießt es wie aus Kübeln, aber wir bleiben im Zelt schön trocken. Wir bleiben vorsichtshalber noch eine halbe Stunde länger liegen um auch ganz sicher zu sein, dass es nicht wieder anfängt.
Also gut. Um 9.30 Uhr ist es dann endlich soweit. Gut ausgeschlafen klettern wir aus unseren neuen warmen Schlafsäcken. Eigentlich will man gar nicht mehr raus aber wir raffen uns auf.
Nach dem Duschen versuchen wir, unsere Sachen so gut wie möglich unter dem Vordach des Bademeisterhauses zu trocknen. Wenn alles klitschnass ist, benötigt man eben viel mehr Zeit, um weiterzufahren. Inzwischen reden wir schon von ‚kontaminieren‘, d.h. wenn etwas Feuchtes mit etwas Trockenem zusammen kommt. Bei andauerndem Regen ist es wichtig, so wenig wie möglich zu kontaminieren, sonst hat man binnen we***** Stunden nichts Trockenes mehr. Darauf achten wir peinlichst und so gelingt es, mit Hilfe von vielen Plastiktüten, mehrere Regentage zu durchzustehen. Unser Glück ist aber, dass es tagsüber fast immer regenlos ist. Für Euch da hinter den Bildschirmen, die ihr im schönen warmen Gebäude seid, mag das banal klingen, aber wir sind andauernd damit beschäftigt.
Ok, genug zu diesem Thema.Wir fahren ins Zentrum von Jestetten ins Café Schäfer und frühstücken sehr ausgiebig vom Buffet. Auch hänge ich mit meinem Blog lange hinterher und hole 2 Tage nach. Erst nach 13.00 Uhr steigen wir auf unsere Drahtesel und treten los.
Die Landschaft ist wieder sehr abwechslungsreich. Schmucke Dörfchen, Wiesen und Flure. Ackerbau und Viehzucht. Welliges Auf und Ab, mal auf Radwegen parallel zur Straße, dann wieder über Wiesen. Kleiner Abstecher auf den Kaiserstuhl in der Schweiz und wieder zurück, um einige zusätzliche Höhenmeter zu gewinnen und ein paar Aufnahmen zu machen. Plötzlich ist der Radweg verbarrickadiert. Dorfest in Reckingen. Der letzte Kuchen wird uns leider vor der Nase weggeschnappt, aber egal. Wir trinken noch etwas und nehmen einen Snack aus unserem Rucksack und fahren schließlich weiter. Kurz vor Waldshut ist auch die Etappe für heute zu Ende, denn es gibt danach keinen Campingplatz mehr bis Basel. Zumindest nicht auf der nördlichen Route.
Auf dem Campingplatz angekommen, wird das Zelt aufgebaut und die Fahrräder gepflegt, denn die Ketten sind trocken und meine Scheibe schleift, seitdem sich das Rad, bei einer scharfen Wende zu Fuß, gelöst hat.
Der Anhänger ist ausgestattet mit einer speziellen verlängerten Achse und zwei Aufnehmern am jeweiligen Ende der Achse. Der Aufnehmer ist auf einer Seite etwas stümperhaft am Schnellspanner angeschweißt. Als ich das Hinterrad wieder einsetze und den Schnellspanner anziehe, reißt die Achse vom Schnellspanner ab. Es gibt ein passendes Wort für solche Situationen: SCH…..! Denn ohne die Achse ist mein Gefährt erstmal fahruntüchtig.

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Etappe 7: Von Konstanz nach Jestetten

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Etappe 7: Von Konstanz nach Jestetten
Jestetten, Germany

Jestetten, Germany


Als wir das Zelt abbauen ist noch alles klamm. Weil unsere neuen Schlafsäcke fast das 3-fache Volumen haben, beschließen wir, uns von noch nicht eingesetzten Dingen und unseren alten Schlafsäcken zu trennen. Es kommt eine volle große Karstadttüte zusammen, die wir Rita und Dieter mitgeben wollen. In Altrip holen wir dann später die Sachen wieder ab. Bevor wir bei Rita und Dieter ankommen, frühstücken wir noch in einer Bäckerei. Wir geben die Tüte bei den Beiden ab, verabschieden uns und ziehen wieder weiter an den Rhein. Richtung Stein am Rhein passiert man schöne Orte wie z. B. Steckborn. In Stein machen wir die erste Essenspause und besichtigen den Ort, indem wir unseren Fuhrpark durchschieben. Starrende Blicke ernten wir dabei in diesem mondänen Örtchen. Wir fahren weiter Richtung Schaffhausen.Vor Gailingen haben wir noch einen anstrengenden Hügel durch den schattigen Wald zu bezwingen. In Gailingen lassen wir uns am Rheinuferpark in der Sonne braten und es gibt Kaffee und Kuchen. Von hier aus kann man den Campingplatz erahnen, auf dem wir übernachten wollen. Der vermeintlich gegenüberliegende Campingplatz entpuppt sich aber wenig später als ein Stellplatz für Wohmobile. Also müssen wir doch weiterfahren. Über der historischen Holzbrücke auf der anderen Rheinseite liegt das Schweizer Städtchen Diessenhofen. Wir fahren hindurch und wieder zurück auf die andere Rheinseite, um unseren Weg nach Schaffhausen fortzusetzen. Den überaus beeindruckenden und größten Wasserfall Europas, den Rheinfall, bestaunen wir von allen Seiten. Ein faszinierendes Naturschauspiel. Weiter geht’s über einen zweiten Hügel nach Jestetten. Im Restaurant ‚Im Winkel‘ gibt’s ein wunderbares Abendessen, bevor wir unseren Campingplatz auf dem Schwimmbadgelände ansteuern. Das Zelt bauen wir im Trockenen auf. Auch das Fußballspiel Deutschland Portugal sehen wir uns auf einer großen Leinwand im Zelt an. Public Viewing auf dem Schwimmbadgelände. Als wir im Zelt in unsere kuschelig warmen Schlafsäcke steigen, fängt es an zu regnen und hört nicht mehr auf bis morgens 9.00 Uhr.

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Ruhetag in Konstanz

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Ruhetag in Konstanz
Konstanz, Germany

Konstanz, Germany


In der Nacht hat es die ganze Zeit geregnet. Heute machen wir einen echten Ruhetag. Naja, zumindest was das radeln betrifft. Am Morgen um 10 Uhr holt uns Dieter mit dem Rad vom Campingplatz ab. Gemeinsam fahren wir durch den Wald und wenig später sind wir auch schon da. Wir frühstücken zusammen mit Rita und Dieter in ihrem Feriendomizil. Sie haben ein wunderbares Frühstück zubereitet mir allen Köstlichkeiten die man sich wünscht. Das Frühstück wird zum Brunch, denn wir bleiben 3h. Als wir uns verabschieden, beginnt es zu regnen. Egal, wir schlüpfen in unsere Regenklamotten und ziehen los in Richtung in Richtung Stadtmitte. Wir werden heute Schlafsäcke kaufen, auch noch im tiefsten Winter mollig warm halten. Patschnass (zumindest äußerlich) kommen wir im Karstadt Sport an. Fahrräder abschließen und hinein ins Getümmel. Nach einer Stunde Wärme- und Preisvergleich haben wir unsere Wahl getroffen und lassen unsere neuen Isolatoren an der Kasse zurücklegen, denn wir wollen noch ein wenig bummeln, Kaffee trinken, Essen gehen und noch ins Kino. ‚Ein ziemlich bester Freund‘ ist übrigens ein sehr empfehlenswerter Film. Nach dem Kino, holen wir unsere Schlafsäcke und fahren wieder zurück an den Campingplatz, kriechen ohne 5 Lagen in unsere neuen Schlafsäcke. Ein Traum, mal nicht zu frieren. Die erste Nacht in der man das Gefühl hat gut zu schlafen.

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Etappe 6: Vom Rheindelta nach Konstanz

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Etappe 6: Vom Rheindelta nach Konstanz
Konstanz, Germany

Konstanz, Germany


Noch am Vortag: Die Nacht ist nicht gerade ruhig. Eine Gruppe von 5 Schwaben, die ihren Urlaub lieber in Alkohol ertränken, feiern lauthals jedes Glas mit einem Trinkspruch. Untermalt wird das Ganze vom Geschrei eines Kleinkindes und dem tiefgründigen Schnarchen unseres Nacharn im Zelt 30 cm nebenan. Das schwäbische Dummgequatsche geht mir aber am meisten auf die Nerven. Ich atme immerzu tief ein und aus und versuche, mich auf meine Atmung zu konzentrieren und schlafe schließlich ein. Sabine hingegen wacht in der Nacht mehrmals auf. Am Morgen schreit das Kind immer noch. Das Schnarchen hat aufgehört, denn unser südafrikanischer Nachbar baut gerade sein Zelt ab. Die 5 Schwaben haben am frühen Morgen Ramazotti im Glas, sitzen auf Stühlen aufgereiht wie auf einer Hühnerleiter und glotzen den Leuten beim Zusammenräumen zu. Ich rufe Ihnen ’schöner wie Kino, gell?‘ zu, aber diesen Wink mit dem Zaunpfahl verstehen diese besoffenen Dumpfbacken nicht. Also bauen wir unser Zelt diesmal unter Beobachtung von 5 schwäbischen Zuschauern ab und ziehen uns vor ihren neugierigen Augen um. Wir frühstücken im Kiosk vom Camping und fahren weiter. Zunächst ein kleines Stück am Ufer entlang, dann führt der Radweg wieder zurück ins Landesinnere von Österreich, um es schnell über den Altrhein wieder zu verlassen. Der Aufenthalt in Österreich beschränkt sich somit auf einen Tag, damit kann man leben. 🙂 Ein kurzes Stück führt der Weg zwischen den Schallschutzwänden der Autobahn und dem Altrhein vorbei und geht dann wieder zurück ans Ufer des Bodensees. Dort verläuft er dann mal am Ufer, mal an den Bahngleisen entlang, dann wieder durch kleine, schmucke Dörfchen oder über langgezogene Wiesen. Am Hafen in Rohrschach machen wir eine kurze Rast, frischen unsere Kohlehydratespeicher in Form von Bananen auf und radeln weiter nach Romanshorn, wo wir uns an einer Bucht am östlichsten Zipfel, in der Nähe des Hafens niederlassen, um eine längere Pause zu machen. In dem Augenblick, wo wir unseren Picknicksack auspacken, kommt auch schon die Sonne zum Vorschein. Die wärmenden Strahlen saugen wir alle einzeln in uns auf, um für die nächste kalte Nacht gerüstet zu sein. Wir genießen jeden einzelnen Sonnenstrahl. Die restliche Strecke nach Konstanz geht wieder nach dem Prinzip ‚Electra‘ von Starlight-Express. ‚Rusty‘ Geschwindigkeit war eher anfangs angesagt. Sabine bestimmt das Tempo und ich versuche ihr zu folgen. Der Stufe ‚Rusty‘ kann ich ohne Schweißausbrüche mithalten. Auf Stufe ‚Electra‘ muss ich dann doch den ein oder anderen Schweißtropfen auf der Straße liegen lassen, denn dann sind das zwischen 22 und 25 km/h bei vollem Marschgepäck und Gegenwind. Schließlich kommen wir an der Grenze zu Good-Old-Germany an und verheddern uns im Schilderwald. Wir fragen eine Frau an einer roten Ampel nach dem rechten Weg ins Zentrum und werden in ein sehr sympathisches Gespräch verwickelt. Mitten auf dem Radweg bleiben wir stehen. Ständig klingelt es und Leute rufen uns zu, aber das beeidruckt uns nicht. Wir waren so gefesselt von den interessanten Gesprächen, dass wir alles geflissentlich überhören. Nach 20 Minuten wissen wir von ihr, dass ihr Sohn evtl. in Mannheim Musik studieren will, dass Konstanz viele Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie verloren hat, dass unser angepeilter Campinplatz nicht so gut sein soll, dass viele Konstanzer in der Schweiz arbeiten, dass sie mit ihrem Mann auf dem Rennrad fast alle Schweizer Alpenpässe gefahren ist, dass ihr Mann einen schweren selbstverschuldeten Unfall mit dem Rad hatte und seinen Fuss zertrümmert hat und die OP mehrere Stunden dauerte. Sie weiß auch was unsere Kinder machen und umgekehrt. Binnen Sekunden hatten wir das Gefühl, wir kennen uns seit Jahren und sind die besten Freunde. Sie zeigt uns dann den Weg ins Zentrum und wir verabschieden uns. Auf dem Münsterplatz essen wir noch Kaffee und Kuchen, bevor wir zum Zeltplatz Bruderhofer fahren. Der Platz liegt nicht auf unserer Route, aber wir wollen hier 2-3 Tage Urlaub machen und Freunde treffen. Sie wohnen in Altrip und haben in Konstanz ihren Zweitwohnsitz und sind zufällig hier um ihren Urlaub zu verbringen. Wir bauen das Zelt im Trockenen auf, aber am Himmel braut sich etwas Unheimliches zusammen. Schließlich bricht eine Gewitterfront über uns herein. Ein Sturm peitscht den Regen auf unser Zelt. Blitz und Donner im ständigen Wechsel. Nach der ersten Gewitterfront ein kurzes Aufatmen, dann kommt aber noch eine zweite Gewitterfront hinterher. Ein mulmiges Gefühl, welches ich gekonnt überspiele, um Sabine die Angst zu nehmen. Nachdem der Regen aufhört, höre ich plötzlich meinen Namen laut rufen. Es ist Dieter. Sie haben sich im Zeltplatz nebenan untergestellt sind aber pitschnass bis auf die Knochen. Wir erzählen eine Weile am Zaun und verabreden uns zum Frühstück. In der Gaststätte vom Zeltplatz, wo Bilder von 1960 an der Wand hängen und sich auch sonst nichts verändert hat, essen wir noch eine Pizza zu zweit und kriechen danach wieder in unser Zelt. Die Nacht war endlich mal warm und ruhig. Ich hatte diesmal nur EINE lange Hose an. Trotzdem wollen wir morgen Schlafsäcke kaufen, die bis mindestens minus 20 Grad gehen. NIE WIEDER wollen wir frieren!

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Etappe 5: Von Buchs zum Rheindelta am Bodensee

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Etappe 5: Von Buchs zum Rheindelta am Bodensee
Rheindelta Fußach, Austria

Rheindelta Fußach, Austria


Heute ist die ‚wärmste‘ Nacht und wir können beide endlich mal gut schlafen. Um 8.20 kommen wir aus den Federn. Als wir aus dem Zelt klettern, sind die beiden Radfahrer, die ihr Zelt auf der anderen Seite der Wiese stehen haben, schon weg. In der Nacht bleibt es trocken aber es hängen dicke dunkle Wolken am Himmel. Mildes Klima ohne Sonne ist perfektes Radlwetter. Nach dem Duschen packen wir unsere 7 Sachen, steigen auf unsere bepackten Velos und ziehen los. Nicht lange, denn schon ein Steinwurf vom Camping entfernt ist schon unser nächstes Ziel. Die kleinste und schönste Stadt der Schweiz. Sie hat 90 Einwohner und heisst Werdenberg. Die Holzbauten stammen noch aus dem Mittelalter und sind noch immer bewohnt. Selbst ein Kindergarten befindet sich im oberen Bereich der Kleinstadt in einem Turm. Ein paradisischer Ort. Am oberen Ende, beim Kindergarten lockt uns ein Wegweiser einen extrem steilen Wanderweg hinauf zum Schloss. Man kann es von hier aus schon sehen. Kurzentschlossen pressen wir in die Pedale, um auf das Schloss zu kommen. Wie das immer so ist, hat man von Burgen und Schlössern die schönste Sicht. So auch hier. Traumhafte Ausblicke auf Buchs und die dahinter liegenden Berge. Der Radelweg Nummer 2 führt von hier aus durch Grabs, Frümsen und Obernet nach Altstätten. Heute gibt es nur kleine Wellen, keine ernsthaften Steigungen. Der schön angelegte Radweg geht heute etwas abseits des Rheins über Felder. Hier und da gibt es Höfe, Schafe, Ziegen, Pferdekoppeln und Kuhwiesen. In der Altstadt von Altstätten machen wir eine ausgiebige Rast und lassen heute ausnahmsweise mal andere für uns kochen und zahlen in harter Währung. Nach der Pause satteln wir alles auf und ziehen weiter. Sabine stellt ihr Bike ausnahmsweise auf die Stufe ‚Tour 3‘ und geht auf einmal ab wie die Post. Ich habe Mühe, ihr im Windschatten hinterher zu kommen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Sogwirkung eines dünnen Herings kaum Windschatten bietet. Plötzlich assoziiere ich die Fahrt mit Starlight Express und fühle mich wie die neue E-Lok ‚Electra‘, obwohl eigentlich Sabine elektrisch unterstützt wird. Lauthals singe ich auch das Lied ‚Starlight Express‘ dazu und Sabine stimmt mit ein. Immerhin hat unser komplettes Gefährt 5 Räder hintereinander und mutet schon ein wenig einem Zug an. Die schöne Landschaft zieht im Nu an uns vorbei. Es ist ein sehr schöner, abwechslungsreicher Weg über Wiesen, Flure und Ackerland. Dann führt die Route an einem kanalartigen Flüsschen namens Rietaach entlang, das später in den Rheintaler Binnenkanal mündet.

In Fußach füllen wir unsere Vorräte bei Nah &amp; Gut auf, bevor wir die letzten 5 Kilometer zum Campingplatz in Angriff nehmen.

Zum ersten Mal liegt uns der Bodensee zu Füßen. Wer nehmen den Dammweg entlang des Naturschutzgebietes ‚Rheindelta‘, dessen Ufer mit Riet bewachsen ist.

Auf den letzten 15 km mussten wir wieder in unsere Regenklamotten steigen, um nicht völlig durchnässt zu sein.

Auf dem Campingplatz ‚Rohrpitz‘ haben wir die Wahl zwischen verschiedenen Tarifen. Ohne den Platz vorher zu sehen, habe ich den ‚Superspartarif‘ gewählt. Am Platz angekommen, sind wir doch sehr erschrocken, denn unser Nachbar hat sein Zelt direkt an die ‚Grenzlinie‘ gestellt, so dass uns genau 30cm Platz bleiben, um unser Zelt daneben zu stellen. Die Zelle ist so klein, dass wir so manchen Hering in die Nachbargrundstücke stecken müssen. Das Gute daran ist, mit 16 Euronen ist es der weitaus günstigste Platz dieser Reise. Man muss halt das Positive sehen. Am nahegelegenen Yachthafen lassen wir uns den Wind um die Nase wehen und geniessen den Blick auf den Bodensee. Bei einem schönen Glas Bier lassen wir den Abend ausklingen.

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Etappe 4: Bad Ragaz nach Buchs

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Etappe 4: Bad Ragaz nach Buchs
Buchs St. Gallen, Switzerland

Buchs St. Gallen, Switzerland


Nachts ist es immer noch bitterkalt, obwohl wir schon einige hundert Höhenmeter verloren haben. Jede Nacht wünschen wir uns nichts mehr, als einen dicken Schlafsack, der bei minus 25 Grad immer noch mollig warm hält. Wir sind irgendwie müde, beschließen einen Ruhetag und lassen es sehr gemütlich angehen. Wir stehen erst auf, als wir draußen keine Regentropfen mehr auf die Zeltwand prasseln hören. Es war dann schon 9.30 Uhr. Die Entscheidung war richtig, denn schon kurz darauf reisst der Himmel auf und die Sonne konnte das Zelt, Plane, Turnschuhe und Geschirrtuch trocknen. Das ist ein herrliches Gefühl, wieder alles trocken zu haben. Wir frühstücken im Restaurant beim Campingplatz und Freibad. Anschließend Dusche, Zeltabbau und Weiterfahrt nach Maienfeld, das „Heididorf“, welches wir gestern achtlos haben liegen lassen. Ein Museumsdörflein, ganz nett anzusehen, aber zur Original Heidi Alp sind es nochmal 1 3/4 Stunden zu Fuß, was wir jedoch mangels passendem Schuhwerk nicht machen. Kurz hinter Maienfeld fängt der Alpenrheindamm an. Schnurgerade direkt oberhalb des Rheins. Links verläuft die Autobahn, rechts der Rhein. Auf der rechten Rheinseite teils Bergmassive mit blankem, hohem Gestein. Um 14.00 Ihr schauen wir ins Rhein-Radweg Teil 1 und suchen unsere nächste Bleibe. In Buchs. Auf dem Weg dorthin kommen wir an einer geschlossenen Holzbrücke für Velofahrer und Fußgänger vorbei. Auf der anderen Seite des Rheins liegt Lichtenstein und wir beschließen spontan nach einen kleinen Abstecher nach Vaduz zu machen. Es ist die Hauptstadt vom Fürstentum Lichtenstein. Der erste Eindruck von Vaduz: Schön &amp; reich. ..es hat schon ein nobles Flair. Banken überall, Rolex und Versace an jeder Ecke. Jedes 20. Auto mit Chauffeur. Betuchte Menschen mit viel Lippgloss und weißen Schals flanieren auf der Strasse auf und ab und wir mit unsen bepackten und verdreckten Fahrrädern und Radlerdress mittendrin. Ich weiß nicht, was mehr „bestaunt“ wurde. Wir, oder unsere bepackten Räder oder mein Anhänger, auch der ist nicht alltäglich. In der Fußgängerzone koppele ich meinen Hänger ab und quäle mich alleine den 25 prozentigen Weg zum Schloss Vaduz hinauf. Sabine schreibt derweil ihr Tagebuch auf einer Parkbank und wartet auf mich. Das Schloss in Privatbesitz der fürstlichen Familie und leider nicht für Besichtigungen geöffnet. Ich habe zwar geklingelt und um Besichtigung gebeten, aber den Namen van der Voorden hätten sie wohl noch nicht gehört. 🙁 Wir fahren weiter nach Buchs. Auf dem Weg dorthin kaufen wir noch unser Abendessen und Frühstück im Supermarkt ein. Auf dem netten, kleinen Campingplatz stellen wir unser Zelt auf einer Wiese auf. Eine Brauereigarnitur steht direkt vor unserem Zelt, so daß wir unsere Utensilien darauf verteilen können. Heute gibt es Spaghetti, Thunfisch, Mais, Ei, Radieschen zum Nachtisch Jogurt und schweizer Schokolade.

Unseren Ruhetag beenden wir mit 41 km und 447 hm.

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Etappe 3: Von Carrera nach Bad Ragaz

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Etappe 3: Von Carrera nach Bad Ragaz
Bad Ragaz, Switzerland

Bad Ragaz, Switzerland


Die ganze Nacht regnet es in Strömen. Man merkt, wie das Wasser zwischen Plane und Zeltboden durchfließt. Das Zelt hält aber dicht. Unsere erste Feuerprobe, ob wir auch wirklich gut organisiert sind. Wir stehen um 7.50 Uhr auf und ziehen im Zelt erstmal unsere 5 Lagen aus, um nachher in unsere Regenklamotten zu steigen. Im Zelt verstauen wir unsere trockenen Kleider in Plastiktüten und dann in die Satteltaschen, damit möglichst viel trocken bleibt. Isomatten und Schlafsäcke wickeln wir auch ein, stecken sie in Tüten und bringen sie in die Hütte unter das Dach. Auch die Fahrräder bringen wir unter das Dach der Hütte. Es regnet immer noch relativ stark. Jetzt alle Heringe aus der Erde und das komplette Zelt erstmal unter das trockene Pavillon. Dort trocknen wir das Zelt so gut wie möglich, bevor wir es verstauen. Auf diese Weise schaffen wir es, fast alles relativ trocken einzupacken. Als wir losfahren wollen, hört es auf zu regnen. Wie gestern sind überall dunkle Wolken, bis auf ein kleines Loch, wo immerzu die Sonne hindurch scheint. Zunächst geht es noch eine ganze Weile bergauf. Auf der linken Seite immer wieder herrliche Traumblicke auf die Rheinschlucht. Oft halten wir an, um die Traumkulissen bildlich festzuhalten. Es geht weiter hinunter nach Bonaduz. Am Supermarkt kaufen wir unser Frühstück ein und verzehren es noch an Ort und Stelle.Über blühende Wiesen schlängelt sich ein geteerter Radweg wellig auf und ab, bevor die Serpentine uns hinunter nach Tamins führt, wo unter heftigem Getöse der Oberrhein mit dem Unterrhein zusammenfließt. Wir treffen das Ehepaar mit Ihrem Sohn aus dem Allgäu, die von Zürich bis Andermatt mit uns im Zug saßen und plaudern eine Weile. Den offiziellen Radweg können wir nicht benutzen. Vermutlich blockiert Steinschlag durch den starken Regen den Weg. Eine Umleitungsstrecke für Radfahrer wurde eingerichtet, um nach Chur zu kommen. Sie führt die ganze Zeit direkt am reißenden Strom des Rheins entlang. Im Zentrum von Chur finden wir ein nettes Café, wo wir in der Sonne Milchkaffee trinken und Apfelkuchen essen.

Wir besichtigen noch die Altstadt und die Kathedrale und setzen unsere Fahrt entlang des Rheins fort. Zunächst geht ein Wegabschnitt durch ein we***** schönes Industriegebiet. Es ist ein Irrtum zu glauben, man rolle schön bergab. Immer wieder geht es bergauf. So wurden es heute doch 464 Höhenmeter bei enormem Gegenwind. Selbst bergab musste man heftig in die Pedale treten. Ich wurde schon vorher von einem Schweizer Kollegen gewarnt, dass auf dem Abschnitt zwischen Chur und Bodensee fast immer mit relativ starkem Gegenwind zu rechnen sei. In Igis überfällt uns nochmal der Hunger. Am Wegesrand machen wir eine Essenspause. Wieder zischt die Familie mit Sohn an uns vorbei.

Der Radweg mit der Nummer 2 verlässt nun den Rhein und zieht eine große Schleife hinauf ins Heididorf Maienfeld.

Der nächste Camping ist in Bad Ragatz auf der gegenüberliegend Rheinseite. Dort soll unsere Etappe für heute enden. Der Zeltaufbau klappt jetzt schon in wenigen Minuten.

Wir kochen noch ein paar Spaghetti auf unserer Benzinflamme ab und verfeinern sie mit einer Büchse Erbsen und Thunfisch.

Gute Nacht, Freunde.

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Etappe 2: Von Sedrun nach Carrera

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Etappe 2: Von Sedrun nach Carrera
Carrera, Switzerland

Carrera, Switzerland


8.00 Uhr. Ohne richtig zu schlafen stehen wir auf. Die Nacht ist eine Qual, weil unsere Schlafsäcke für diese Nachttemperaturen in den Bergen einfach nicht geeignet sind. Wir zittern und frieren die ganze Nacht, obwohl wir alles angezogen haben, was wir dabei haben. Die Jugendgruppe, die die ganze Nacht durchfeiert bietet eine willkommene Abwechslung zum monotonen Rauschen des Rheins und der Schlaflosigkeit. Es war zu befürchten, dass es uns zu kalt werden würde. Auf 1445 m herrschen eben andere klimatische Verhältnisse als in der Ebene. Egal, mit jedem Kilometer nähern wir uns dem Meeresspiegel und pro hundert Höhenmeter kann man mit einem Plus von fast einem Grad Celsius rechnen. Es ist bewölkt, trocken, sieht aber sehr danach aus, als müsse man sich beeilen, um noch alles im Trockenen zu verstauen. Wir machen uns fertig, bauen das Zelt ab und verteilen unser Hab und Gut wieder in unseren Anhänger und Satteltaschen. Das Frühstück nehmen wir in dem schönen, neu erbauten Restaurant ein. Es gibt einen guten Kaffee, Croissants, Brot und Marmelade. Wir unterhalten uns eine ganze Weile mit der freundlichen Campingplatzpächterin, die uns erzählt, dass sie den Platz in diesem Jahr übernommen hat und dass das schon immer ihr großer Traum gewesen sei. Das Restaurant ist neu erbaut und sehr schön gemacht. Wir empfehlen diesen Campingplatz unseren Nachahmern. Wirklich klasse!

Nach dem Frühstück schwingen wir uns auf die Fahrräder und ziehen los. Zunächst müssen wir vom Campingplatz ca. 100 Höhenmeter wieder hinauf strampeln. Dann führt der Weg ein Stück an der Straße entlang nach Desentis, bis er irgendwann weg von der Hauptstraße auf einem Schotterweg weiter geht. Meist bergab, ab und zu hat man knackige Anstiege zu bewältigen. Immer wieder überqueren wir Brücken, wo darunter Bäche dem Rhein zufließen. Als es anfängt zu tröpfeln, machen wir kurz Rast unter einer Eisenbahnbrücke. Sabine zieht vorsorglich schon mal Regenhose, Poncho und Gamaschen an. Wir sind fertig mit dem Essen und die Sonne kommt wieder raus. Also alles wieder aus. Um 15.00 Uhr erreichen wir Ilanz. Kaffeezeit. Im Café Feuerstein machen wir eine ausgiebige Pause und schreiben ein wenig Tagebuch, Reiseblog und genießen den herrlichen Kaffee und leckeren Rüblikuchen. Den ganzen heutigen Tag hat jemand ein Loch in den Himmel geschnitten, damit die Sonne hindurch scheinen kann. Um uns herum nur dunkle und schwarze Wolken. Als wir aufbrechen wollen, beginnt es dann aber doch etwas zu tröpfeln. Wir möchten heute auf jeden Fall noch die nächste Steigung von 9 km Länge nach Carrera mitnehmen, damit wir es morgen gemütlich angehen können. Links des Weges sieht man hinunter in die gewaltige Schlucht, wo sich der Rhein im Laufe der Jahrtausende durch das weiße Gestein gefressen hat. Immer wieder halten wir an, um die tolle Landschaft auf uns wirken zu lassen und ein paar Fotos zu machen. Irgendwie doch schade, dass ich meine gute Kamera nicht dabei habe. Auf dem Weg nach Carrera kommt man noch durch ein paar malerische Dörfchen. Einfach traumhaft.

Der Zeltplatz in Carrera ist naturbelassen und zieht sich in Terrassen den Hang hinauf. Am Eingang eine schöne Blockhütte, an deren Dach ein riesiges Tap befestigt ist, darunter Sitzgelegenheiten. Irgendwie erinnert mich diese Hütte an die Ranch von Bonanza.

Wir schaffen es gerade noch, das Zelt vor dem Regen aufzustellen. Seitdem regnet es unaufhörlich und ziemlich stark. Unsere Sachen sind aber „noch“ trocken.

Die Hütte ist der Mittelpunkt des Geschehens: Duschen, kochen, waschen, spülen und auch Unterhaltungen zwischen den Campern. So kommen wir gleich mit mehreren Leuten ins Gespräch. Eine Gruppe von Paddlern, die hier im Wildwasser des Rheins paddeln. Mit ihnen tauschen wir uns aus, wo wir schon überall gepaddelt sind. Binnen Minuten stellen wir fest, dass wir schon an vielen derselben Flüsse waren. Dann kommen wir noch mit einem ca. 75 jährigen drahtigen Ehepaar aus Colmar ins Gespräch die mit ihren Rädern seit 12 Jahren unterwegs sind. Die Haut gegerbt wie Leder. Beide super schlank und ziemlich groß. Sie beherrschen den notwendigen Minimalismus in Perfektion. Sie haben bereits mehrere Wüsten mit dem Rad durchquert, sind in Amerika von Los Angelos nach New York gefahren. Eine Reise ging von Colmar nach China. Jetzt sind sie in Wien gestartet und fahren über die Alpen zurück nach Colmar. Unser Bewunderung für das „alte Paar“ ist groß. Es gibt Leute die gehören mit 75 Jahren zum alten Eisen, es geht aber auch anders. Wir kochen zusammen Spaghetti. Zum Nachtisch gibt es die gute Schweizer Schokolade. Ein erlebnisreicher Tag nimmt langsam ein Ende.

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Etappe 1: Von Andermatt nach Sedrun

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Etappe 1: Von Andermatt nach Sedrun
Sedrun, Switzerland

Sedrun, Switzerland


Unser ursprünglicher Plan war, in Andermatt zu übernachten, um uns an die Höhe (1400 m) zu gewöhnen, bevor wir den Oberalbpass (2048 m) überqueren. Nach dem Gespräch haben wir beschlossen, heute noch den Pass zu überqueren, denn Wetter und Sicht sind super.

Nach 90 Minuten kurbeln, sind wir auf dem Pass. Die Steigung von 10 % ist sehr angenehm zu fahren. Auch mit dem schweren Anhänger an meinem Mountainbike kein Problem.

Auf der Passhöhe kehren wir in ein Restaurant ein und nehmen beide eine Menü. Lecker.

Es geht jetzt 21 km am Stück bergab. Aber wir nehmen vor den letzten Kilometern Talfahrt den ersten Camping am Rhein bei Rueras.

Eine Idylle umrahmt von einer traumhaften Bergkulisse direkt am reißenden Strom. Der Rhein ist hier zwar noch nicht sehr breit, dafür umso wilder.

Wir bauen unser Zelt auf und fallen zufrieden in die Federn.

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Anreise nach Andermatt

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Anreise nach Andermatt
Andermatt, Switzerland

Andermatt, Switzerland


Um 4:15 Ihr reißt uns der Wecker aus dem Tiefschlaf. Die Räder haben wir bereits am Vortag reisefertig ins Wohnzimmer gestellt, damit wir nur noch in unsere Radlerklamotten springen müssen. Um diese gottlose Uhrzeit fällt es uns schwer zu frühstücken, aber ein paar Körner brauchen wir schon, um mit unseren Bikes nach Heidelberg zum Bahnhof zu fahren. Die Fahrt nach Heidelberg verläuft ohne Panne und ist sehr belebend…wir freuen uns auf das, was uns bevor steht.

Am Bahnsteig angekommen, stellen wir fest, dass die Position unseres Waggons auf dem Plan, mit der der Reservierung nicht übereinstimmt. Es ist noch ausreichend Zeit, um das am Infoschalter zu klären. Die freundliche, nette Blondine am Infodesk konnte aber auch nur zweifelhafte Informationen geben, „Wir sollen den Schaffner fragen“, war die letzte Info nach mehreren Telefonaten. Als der Zug einfährt, rauscht der letzte Waggon ungefähr 100 Meter an uns vorbei. Kein Schaffner weit und breit, den man fragen könnte. Also hinein in den letzten Wagen. Als der Zug losfährt, bekommen wir die Information, dass unsere Fahrradplätze ganz am anderen Ende des Zuges sind. Toll!

Deutsche Bahn, wir gratulieren!

Die beiden Schaffner sind aber wenigstens so freundlich und nehmen Sabine’s Satteltaschen mit nach vorne.

Als wir in Stuttgart einfahren, ist unser Gerümpel an der richtigen Stelle.

In Stuttgart steigt ein Paar in unserem Alter mit ihren Fahrrädern ein. Wir kommen ins Gespräch und erfahren, dass die Beiden am Neckar entlang von Villingen nach Brackenheim fahren wollen. 4 Tage haben sie Zeit. Weil sie nicht im Besitz eines gültigen Fahrscheins sind, werden sie in Horb vom Schaffner freundlich rausgeschmissen. Sie dürfen mit dem Wochenendticket nicht im IC fahren und steigen dort um in die Regionalbahn.

Unser Zug fährt ab und wir winken den zwei noch zu.

In Zürich steigen wir um und haben noch ungefähr 90 Zeit für einen leckeren Kaffee und schauen dabei den eilenden Menschen zu. Auch in der Schweiz wird gerannt, aber lange nicht so sehr wie in unserem Lande.

Von Zürich geht die Regiobahn nach Göschenen. Für die Velos gibt es einen separaten Waggon. Die Räder werden einfach mittels Deckenhaken am Vorderrad aufgehängt.

Etwa 2h später kommen wir in Göschenen an und haben genau 5 Minuten Zeit, um die Fahrräder auszuladen, Satteltaschen zu befestigen, Unterführung runter und an der anderen Seite wieder hinauf. Satteltaschen und Anhänger wieder runter, einladen und ausatmen. Glücklicherweise sind viele andere Velos da, so dass alles etwas länger dauert. Mit der Bahn geht es recht steil hinauf nach Andermatt.

Kurz vor Andermatt helfen sich die Velofahrer gegenseitig, um das Ausladen der Räder zügig vorzubereiten. Wir kommen mit einem Herrn ins Gespräch, der dasselbe Vorhaben hat wie wir. Er erzählt uns, dass es morgen sehr wahrscheinlich regnen wird.

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