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09.06.2019 Camino Primitivo: Von Castro nach A Fonsagrada


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Erkenntnis des Tages: 
Adios Asturien – Hola Galizien


Der dicke Spanier von gestern hat sein Versprechen wahr gemacht, ja sogar um ein Vielfaches übertroffen. Er hat uns angekündigt, dass er schnarcht. Allerdings könnte man die Geräusche, die er von sich gab eher als Grunzen bezeichnen. Hier der Beweis:

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08.06.2019 Camino Primitivo: Von Albergue Las Grandas nach Castro


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Erkenntnis des Tages: 
Sohlen sind ein sehr wichtiger Bestandteil eines Wanderschuhs


Heute hätten wir gut und gerne noch bis mittags geschlafen. Die beiden letzten Etappen hatten es scheinbar doch in sich. Dass es erst um 8 Uhr Frühstück gibt kommt uns sehr entgegen.

Heute teilen sich die ersten paar Kilometer Pilger und Autos die Landstraße,. die wieder bergauf geht. Allerdings sehen wir nur 2 Autos auf der gesamten Strecke. Zur Linken haben wir den Blick auf den wunderschönen Stausee und zur Rechten den Berg. Wir wundern uns, dass in dieser Landschaft kaum Vögel in der Luft zu sehen sind. Auch hören wir kein zwitschern. Außer ein paar dicken schwarzen Nacktschnecken, ein paar toten Fröschen und Mäusen sind keine Tiere zu sehen.

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07.06.2019 Camino Primitivo: Von Berducedo nach Albergue Las Grandas


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Erkenntnis des Tages: 
Glaube keinem Reiseführer, den Du nicht selbst geschrieben hast


In der Nacht pfeift der Wind kräftig und geräuschvoll ums Haus, auch die Temperaturen sind auf eisige 7 Grad gefallen. Dazu kommt Regen und der Berg ist in den Wolken eingehüllt. Man mag gar nicht aus den Federn bei diesem feucht-kalten Wetter. Geschweige denn laufen. Im Vergleich zu ein paar Tagen vorher, als wir 34 Grad im Schatten hatten, ein massiver Temperatursturz. OK, wir sind noch auf 900 Metern Höhe, dass macht sicherlich auch etwas aus. Um 6:45 Uhr ist es so hell im Zimmer, dass wir trotzdem freiwillig aufstehen. Unter uns ist die Café Bar, wo es auch ein kleines Frühstück gibt. Bocadillos (belegte Brötchen) zum Mitnehmen werden hier nicht angeboten. Unserem veralteten Outdoor Reiseführer von 2016 nach, gibt es die nächsten 15 km keine Möglichkeit einzukaufen oder einzukehren. Notgedrungen nehmen wir ein paar Muffins mit, um unterwegs keinem Hungerast zu unterliegen. Danach geht’s mit allen Klamotten und Poncho an wieder auf die gelbe Piste.

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06.06.2019 Camino Primitivo: Von Pola de Allande nach Berducedo


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Erkenntnis des Tages: 
Höchster Punkt des Camino Primitivo erreicht


Gestern Abend dachten wir noch, dass wir heute morgen vom Glockengeläut des Big Ben geweckt werden, aber Fehlanzeige. Entweder haben sie das Geläut morgens abgestellt oder wir haben es einfach überhört. Gestern kam die Melodie jedenfalls im Stundentakt. Warum man in einer asturischen Kleinstadt ausgerechnet diese Melodie wählt hat, erschließt sich uns nicht. Es wird uns wahrscheinlich ein ewiges Rätsel bleiben, wenn wir keine entscheidenden Hinweise unserer Leser erhalten. Das Frühstück besteht aus Café con leche und Tostadas mit knochenharter Butter, die die Toasts bitterlich zerstören und bisschen Marmelade. Um 8:15 Uhr sind wir dann soweit, den Primitivo unter die Füße zu nehmen. Zunächst führt der Weg leicht bergauf zur Stadt hinaus an der wenig befahrenen Landstraße entlang. Dann biegt der Camino links in einen naturbelassenen und sehr ursprünglichen Weg ein. Es ist ein Paradies für Fotografen. Alle paar Meter bleibe ich stehen, um Fotos von der traumhaften Landschaft zu machen. Es ist hier wie in einem Bilderbuch. Ich bin froh, dass ich Fotograf und kein Maler bin, denn ich würde wahrscheinlich an jeder zweiten Ecke meine Staffelei aufstellen und viele Tage brauchen, um voran zu kommen.

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05.06.2019 Camino Primitivo: Von Campiello nach Pola de Allande


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Erkenntnis des Tages: 
Wer langsam geht dem eröffnet sich die Welt


Heute haben wir eine relativ kurze Etappe mit nur 16,4 km bei 390 Hm bergauf und 440 Hm bergab zu gehen. Die Wettervorhersagen sagen 💯 Prozent Regenwahrscheinlichkeit voraus und die Temperaturen sind eher kühl. Von daher können wir heute eine etwas längere Augenpflege betreiben. Um 7 Uhr stellen wir den Wecker nochmal auf stumm, aber 10 Minuten später lockt dann doch die Neugier auf den weiteren Streckenverlauf des Camino.

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04.06.2019 Camino Primitivo: Von Tineo nach Campiello


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Erkenntnis des Tages: 
Die Festplatte ist wieder leer


Wir verlassen nach einer sehr ruhigen Nacht unser Schlafgemach im 4-Sterne-Hotel. Die letzten Jahre haben wir fast ausschließlich in Herbergen übernachtet. Dieses Jahr ist das irgendwie anders. Wir genießen die Ruhe in der Nacht und entfliehen diesmal freiwillig den raschelnden Tüten, schnarchenden Pilgern, quietschenden Doppelstockbetten, lautem Geflüster und piependen oder klingelnden Mobiltelefonen. Aber auf die ein oder andere Weise fehlt es dann doch. Man ist irgendwie nicht richtig Pilger, wenn man sich nicht auf all diese Marotten einlässt. Es gehört vielleicht dazu, dass man übt, seine Mitmenschen so zu nehmen wie sie sind. Die Übernachtung in Herbergen helfen jedefalls dabei. Auch hat man die direkte Ansprache zu seinen Mitpilgern mehr, als wenn man sich in ein einsames Hotel verkriecht. Andererseits bekomme ich auf diese Weise den Kopf schneller leer von all dem Überfluss des hektischen Alltags. Inzwischen ist die Festplatte so gut wie gelöscht. Es hat dieses mal 5 Wandertage gebraucht. In anderen Jahren hat ein halber Wandertag ausgereicht, um komplett herunter zu fahren.

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03.06.2019 Camino Primitivo: Von Salas nach Tineo


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Erkenntnis des Tages: 
Kurzweiliger Tag mit viel Inhalt


Der gestrige lange Tag hat ein wenig seinen Tribut gezollt. Das Aufstehen fällt dadurch etwas schwerer als die Tage zuvor. Dafür läuft jetzt alles wie geschmiert. Die Abläufe des Caminos sind wieder voll automatisiert. Frühstück gibt es heute in der Café Bar gegenüber. Außer den beiden Dorfpolizisten, sitzen dort auch wieder das schwäbische Pärchen und einige andere Pilger, denen wir schonmal begegnet sind.

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02.06.2019 Camino Primitivo: Von Grado nach Salas


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Erkenntnis des Tages: 
Die Caminoritis hat uns wieder


Am Vortag sagte man uns, dass es um 7 Uhr Frühstück gibt. Um 7 Uhr sitzen auch alle Pilger schon brav an den leeren Tischen und harren der Dinge die da kommen. Um 7:15 Uhr öffnet sich die Eingangstür und die gewichtige Herrin des Hauses schleppt sich hinter den Tresen. 5 Minuten später liefert der mobile Bäcker die Croissants. Sie fragt alle Leute welche Art Kaffee sie mögen. Glücklicherweise wollen 14 Pilger Café con leche, nur ein Niederländer weicht vom Standard ab (nein nicht ich) und bestellt sich einen Café Americano. Im Akkord stellt sie die Untertassen, dann die Tassen und Löffel auf den Tresen. Die Siebträgermaschine der Café Bar läuft jetzt auf Hochtouren. Die Milch wird aufgeschäumt während sie schon die Teller für die Croissants aufstellt. Binnen weniger Minuten hat jeder seinen Kaffee und auch das Croissant vor sich stehen. Am Nebentisch schnattern 5 junge Spanierinnen aufgeregt miteinander. Am Tisch dahinter hört man vom Schwaben dennoch jedes einzelne Wort. Um 7:45 Uhr stehen wir trotz der leichten Verspätung der Chefin schon wieder mit beiden Beinen auf dem Camino. Respektable Leistung. Ich hätte das in der 5-fachen Zeit nicht geschafft, so viele Leute zu bedienen.

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01.06.2019 Camino Primitivo: Von Escamplero nach Grado


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Erkenntnis des Tages: Einsamer Camino


Der Hahn muss sich kräftig in der Uhrzeit geirrt haben. Er kräht nämlich schon mitten in der Nacht aus Leibeskräften. Wir wollen zwar noch früher als gestern aufstehen, denn die Hitze am Mittag setzt uns kräftig zu, aber um 3 Uhr in der Nacht wäre dann doch etwas zu früh. Um 6 Uhr stehen wir aber auf. Bei der morgendlichen Fußinspektion fällt mir auf, dass sich am linken großen Zeh eine kleine Blase gebildet hat. Am Tag zuvor merkte ich davon noch nichts. Vorsichtshalter wird er mit breitem Leukoplast eingepflastert.

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31.05.2019 Camino Primitivo: Von Oviedo nach Escamplero


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Erkenntnis des Tages: 
Hot Like a Teapot


Wie gestern prophezeit, schellte der Wecker schon frühzeitig, um der Hitze am Mittag zu entgehen. Um 6.30 Uhr stehen wir voller Tatendrang auf. Ein frischer Obstteller mit Müsli und Joghurt soll uns für den Tag Kraft verleihen. Der Kaffee vertreibt die restliche Müdigkeit. Schon kurz vor acht stehen wir in unseren Wanderschuhen. Die Rucksäcke kommen uns heute unendlich schwer vor.

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