Radreise

05.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Vom Weißenhäuser Strand bis Flügge / Insel Fehmarn


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Erkenntnis des Tages: Wir sind in den Alpen – wenig später auf einer Insel

Um 7 Uhr schellt der Wecker, aber keiner von uns Beiden hat den Drive aufzustehen, also wird nochmal 30 Minuten „gesnoozed“, danach gleich nochmal und nochmal. Was soll’s, wir haben ja Urlaub. Dann fahren wir eben weniger oder vielleicht länger. Oder eben nicht. Ganz nach Lust und Laune.

Duschen, Zelt abbauen, alles verstauen, Müll entsorgen, frühstücken im nahegelegenen Einkaufsladen auf dem Camping und los geht’s. Im Prinzip sind wir am Ende nur eine halbe Stunde später auf dem Radweg wie sonst.

Das nächste Zwischenziel ist Oldenburg i. H. und liegt ungefähr 8 km entfernt. Ein schönes Rathaus schmückt den Platz davor. Weiter geht’s zur

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04.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Heikendorf zum Weißenhäuser Strand


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Erkenntnis des Tages: Das Gute daran ist das Gute darin, stimmt nicht immer

Weil für heute Morgen wieder ein bedeckter Himmel vorhergesagt wird, stellen wir vorsichtshalber den Wecker auf 7 Uhr. Denn ohne Sonnenwecker ist man schnell geneigt etwas länger liegenzubleiben. Wahrscheinlich benötigt man durch die Anstrengung auch mehr Schlaf als sonst. Das allmorgendliche Demontage-Ritual ist mittlerweile schon ganz

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03.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Waabs nach Heikendorf


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Erkenntnis des Tages: Heimat ist da, wo man auch abends „Moin!“ sagt!

Das behaupten zumindest die Nordlichter und überall wird man auf diese Weise freundlich begrüßt. Um ca. 5 Uhr werden wir durch das fröhliche Pfeifkonzert der vielen Vögelelein aus den Träumen geholt. Eigentlich wäre ich auch ausgeschlafen. Aber wenn ich so auf die andere Seite, in Richtung besseren Hälfte schaue, sieht es nicht so aus, als ob das eine gute Idee wäre, sie zu wecken. Also lasse ich mich vom Gezwitscher wieder in den Schlaf singen. Das funktioniert so gut, dass ich erst um 8:30 Uhr durch komische Träume wieder aufwache. Auf der anderen Seite rührt sich immer noch nichts. Ich fange vorsichtig an zu

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03.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Waabs nach Heikendorf


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Erkenntnis des Tages: Heimat ist da, wo man auch abends „Moin!“ sagt!

Das behaupten zumindest die Nordlichter und überall wird man auf diese Weise freundlich begrüßt. Um ca. 5 Uhr werden wir durch das fröhliche Pfeifkonzert der vielen Vögelelein aus den Träumen geholt. Eigentlich wäre ich auch ausgeschlafen. Aber wenn ich so auf die andere Seite, in Richtung besseren Hälfte schaue, sieht es nicht so aus, als ob das eine gute Idee wäre, sie zu wecken. Also lasse ich mich vom Gezwitscher wieder in den Schlaf singen. Das funktioniert so gut, dass ich erst um 8:30 Uhr durch komische Träume wieder aufwache. Auf der anderen Seite rührt sich immer noch nichts. Ich fange vorsichtig an zu

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02.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Wackerballig nach Waabs


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Erkenntnis des Tages: Sommer, Sonne, Kaktus (Sing!)

Die Nacht ist herrlich ruhig. Der Morgen ebenfalls. Die Sonne brennt uns aus dem Zelt. Um 7 Uhr morgens! Sommer, Sonne, Kaktus, würde Helge jetzt singen. Wie kann ein Tag besser beginnen?

Wir haben nichts zu frühstücken dabei und hier gibt es kein Geschäft welches uns diesbezüglich weiterhelfen könnte. Der nächste Laden ist entweder 2 km in die entgegengesetzte Richtung, oder 25 km in die richtige Richtung. Wir entscheiden uns für die

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01.06.2018 Ostseeküsten-Radweg: Von Flensburg nach Wackerballig


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Erkenntnis des Tages: Endlich Ruhe

Die Nacht war herrlich ruhig. Das ändert sich allerdings schlagartig gegen 5:30 Uhr. Unsere Nordkap-Motorrad-Raudie-Nachbarn sind ausgeschlafen und der Meinung, dass es für uns auch Zeit wird aufzustehen. Sie unterhalten sich lautstark und haben schon mächtig Spaß. Wir hätten gerne noch ein Stündchen länger geschlafen. Aber so ist das nunmal. Nichtsdestotrotz sind wir gut ausgeschlafen. Die Sonne ballert eh schon auf´s Zelt und es wird sicher bald zu heiß.

Um auf den Ostseeküsten-Radweg zu kommen, müssen wir erst mal wieder zurück nach Flensburg. In der Fussgängerzone frühstücken wir bei einem Bäcker und decken uns mit Proviant für den Tag ein. Hier bekommt jeder Radfahrer ein Brötchen umsonst. Tolle Aktion des umweltbewussten Bäckerladens. Es gibt hier auffällig viele Obdachlose. Statt unsere Pfandflaschen in Zahlung zu geben, beschließen wir ab nun, leere Pfandflaschen an bedürftige Menschen abzugeben. Sie werden uns auch dankend abgenommen.

In der Norderstraße sind zahlreichen Schuhleinen zwischen den Häuserfronten gespannt. Hunderte von Schuhpaaren hängen über ihnen und ziehen alle Blicke auf sich. Die Legende sagt: Als der Schuster seinen Laden schließen wollte, spannte er eine Leine von der gegenüberliegenden Hausfront zu seinem Obergeschoss und warf von unten aus sein letztes Paar Schuhe über diese Leine. Aus einer „Abschiedsgeste“ wurde mit der Zeit eine Tradition. Und heute finden Sie hier vielen Schuhleinen mit vielen Hunderten Schuhpaaren.

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31.05.2018 Ostseeküsten-Radweg: Die Anreise nach Flensburg


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Erkenntnis des Tages: Ruhig ist anders …

Eigentlich haben wir genügend Zeit eingeplant. Die Satteltaschen sind ja schon gepackt und hängen an den Rädern, aber man vertut sich doch schnell mit der Zeit. Rein rechnerisch hätten wir am Bahnhof fast noch 1h Stunde Reserve. Am Ende der Fahrt zum Mannheimer Hauptbahnhof bleiben uns dann doch nur noch 20 Minuten, um Brötchen für die Fahrt zu kaufen, zum Bahnsteig zu fahren und den richtigen Wagon auf dem Wagenplan zu finden.

Aber es klappt alles wie am Schnürchen. Wir wissen gerade, an welchem Abschnitt wir einsteigen müssen und schon fährt der Zug ein. Alles „just-in-time“.

Beim Einsteigen erleben wir leider gleich unsere erste unangenehme Überraschung: Normalerweise kennen wir das so, dass man sich als Radfahrer gegenseitig hilft, möglichst schnell in den Zug zu kommen. Aber heute erleben wir es ein wenig anders: Während ich vor der Tür stehe und meine Satteltaschen abmontiere, schreit von hinten ein grimmiger Greis „Achtung!“ und drängelt sich vor. Ich frage ihn höflich, ob er das nicht kenne, dass man sich gegenseitig hilft, aber „keine Antwort“ … na gut! Wenn er sich lieber alleine quält, dann kann er das gerne so haben. Dann warten wir eben auch ganz geduldig, bis er sein schweres Rad in seinen Hochständer gehängt und sein Gepäck verstaut hat. Am Ende war er schweißüberströmt und ziemlich genervt. Vielleicht lernt er ja etwas daraus.

Wir haben einen schönen Sitzplatz und sogar durch die Glasscheibe unsere Fahrräder und unser Gepäck im Blick. Nur ein Flur trennt uns von unserem „Drängler“.

Wir verlieren aber weiter kein

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30.05.2018 Ostseeküsten-Radweg: Etappenübersicht


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Juhuuu … es ist endlich wieder soweit:

Dass wir wieder eine Radreise machen, war längst beschlossene Sache. Nur die Reiseroute stand bis einer Woche vor Antritt des Urlaubs noch nicht fest. Einerseits waren wir fasziniert von unseren Alpenüberquerungen und den Bergen, andererseits lieben wir auch die Abwechslung und sehnen uns wieder nach

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17. – 23.08.2017 Bodensee-Königsee & Alpe Adria Radweg: Grado – Chillen – Resümee


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Wir haben die Qual der Wahl: Einerseits verlockend, an der Adria entlang weiter nach Venedig zu fahren. Andererseits haben wir einen super idyllischen Platz direkt am Strand. Die Beine würden gerne hier bleiben, der Kopf sagt „auf geht’s!“. Schlussendlich haben die Beine den Kopf überredet hier zu bleiben und noch ein paar Tage ganz entspannt Ferien zu machen.

Wir ergattern zwei Liegen, die wir direkt neben unser Zelt stellen dürfen. So können wir im Schatten unter den Bäumen liegen und auf den Strand und die blaue Adria schauen. Herrlich!

Hier verarbeiten wir die unendlich vielen Eindrücke unserer Reise bei genussvollen Spaziergängen am Strand, baden in der blauen Adria, kleinen Radausflügen in das nahegelegene Grado, viel Cappuccino, Latte Macchiato, Kaffee, Fisch, Meeresfrüchte und viel Nichtstun. Dafür nehmen wir uns die letzten vier vollen Tage Zeit. Anfangs fällt es uns noch schwer, aber man gewöhnt sich allmählich daran und findet schlussendlich sogar Gefallen daran, am Nichtstun. Sogar das schlechte Gewissen verfliegt, dass man in der Zeit noch locker bis Venedig hätte fahren können.

Letztlich sind wir ja nur Sonntagsfahrer und müssen kein gelbes Trikot verteidigen oder unseren Lebensunterhalt damit verdienen, insofern ist die Entscheidung für uns die Richtige.

Nach 4 Tagen ruhen müssen wir

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16.08.2017 Bodensee-Königsee & Alpe Adria Radweg: Von Udine nach Grado


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64,59 km | Einweg-Strecke
Gesamtanstieg 212 Meter | Gesamtabstieg 320 Meter

Erkenntnis des Tages: Ziel erreicht

Im Bahnhof von Udine, genau gegenüber von unserer B&B Unterkunft, kaufen wir zwei Zugfahrkarten für unsere Fahrräder. In Deutschland konnte man das nicht aber hier klappt es problemlos für 7 € von Udine nach Venedig. Morgens machen wir unser Frühstück selbst. Alles ist vorhanden: Toast, Croissants, Eier, Kaffee, Saft und Joghurt.

Durch kleine Orte geht es heute sehr flach und mit extrem vielen Kurven und Abbiegungen weiter. In Tissano schreit eine holländische Familie mit erwachsenem Sohn, die gerade hinter uns her fährt „Koffiehuis!!!“, was soviel heißt wie Kaffeehaus und steuern direkt auf die kleine italienische Bar zu. Nach etwas Verzögerung und Beratung drehen wir nochmal um und tun es ihnen gleich.  Wir machen eine verdiente Pause bei Cappuccino und Latte Macchiato, denn es ist heute wieder sehr heiß.

Nach 28 km ist das Eingangstor Porta Udine vor Palmanova erreicht, die im Jahre 1593 als Festungsstadt für die Republik Venedig zum Schutz vor den Türken gegründet wurde. Davon zeugt heute nur noch die riesenhafte Piazza Grande (Foto) mitten in der Stadt.

Breite regelmäßige Straßen und die drei großen Stadttore blieben bis heute erhalten. Die äußeren drei Festungsringe bilden einen Stern mit 9 Zacken (Foto). Wir besuchen noch die Kathedrale, die zwischen 1615 und 1636 erbaut wurde.
Ein in schwarzweiß gehaltener, diagonal angeordneter, schachbrettartiger Boden, drei Chorkapellen und vier Seitenaltäre schmücken den einschiffigen säulenfreien Innenraum. Am öffentlichen Brunnen füllen wir unsere Flaschen auf und verlassen Portanova über das zweite Tor Porta Aquileia in dieselbe Richtung. Insgesamt führen drei Tore zur Stadt hinein bzw. hinaus.

In Cervignano steuern wir auf den großen Eurospar-Markt zu und versorgen uns für den Mittagssnack, den wir am nahegelegenen Flussufer gleich vertilgen. In Aquileia fährt man quasi direkt am Forum Romanum, einer römischen Ausgrabung, vorbei. Aquileia war eine große und wichtige Stadt im römischen Reich. Das Forum diente als Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens.

Nach einigen weiteren Kilometern erreichen wir den 5,5 km langen Damm, der bis zu unserem Endziel, nach

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